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Heilige Ansichten bei Nickelback

Glaube? Spiritualität? Das sind wohl nicht die beiden ersten Begriffe, die einem durch den Kopf schießen, wenn man an einen Rock-Star denkt.
Irgendwie ist es schwer, sich einen Gitarre spielenden, rauchenden Bad Boy am Sonntagmorgen geschniegelt und gestriegelt in der Kirche, einer Synagoge oder im Tempel vorzustellen.
Doch wie wir seit einem Interview mit Nickelback-Frontmann Chad Kroeger wissen, gibt es diese Rarität wahrhaftig. Der Sänger mit der dunklen Samtstimme hat zwar keine bestimmte Religion, doch gegenüber des Magazins "Bang Showbiz" gab er nun zu: "Ich würde mich als spirituell bezeichnen aber weniger als religiös. Mein Glaube sind meine Glaubensvorstellungen."
Wie die genauen Glaubensvorstellungen bei dem Kanadier aussehen, erklärt er weiter: "Ich glaube an Karma. Es gibt so vieles, das man aus den verschiedenen Religionen rausnehmen kann. Letztendlich ist die goldene Regel: Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem andern zu. Ich denke, mit diesem Gebot kann man ein gutes Leben führen. Wenn danach jeder leben würde, wären wir gut dran."
Mr. Kroeger hat ja mal eine sehr gesunde Einstellung zu allgemeinen Verhaltensgrundlagen, von denen sich der ein oder andere Rocker eine dicke, fette Scheibe abschneiden sollte.

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Chad Kroeger, Nickelback

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„The Origin of Love”

Ab Freitag gibt's endlich wieder „Mika“ auf die Ohren! Der libanesisch-britischer Sänger, Komponist und Produzent, der mit bürgerlichem Namen eigentlich Michael Holbrook Penniman heißt, bringt Album Nummer 3 mit und landet sicherlich auch diesmal wieder einen riesen Erfolg. Nach "Life in Cartoon Motion" und "The Boy Who Knew Too Much" kommt jetzt The Origin of Love und man darf gespannt sein auf ein weiteres, außergewöhnliches Musikwerk des Lockenkopfs.
"Jeder Moment dieses Albums zeigt, wie glücklich ich bin mit meinem Leben. Ich kann es kaum abwarten, dass die Leute es endlich zu hören bekommen."
Klinkt ja großartig, was Mika da über sein neues Album sagt. Themen wie Liebe und Glück verpackt der Sänger in 14 energiegeladene Songs, bei denen ihm unter anderem Künstler wie Benny Benassi zur Hand gingen.
Die erste Single-Auskopplung „Celebrate“ ist breits zum Probe-Hören verfügbar und entstand in kreativer Zusammenarbeit mit einem besonderen Co-Musiker! Gemeinsam mit Pharell Williams produzierte Mika den Hit, der mit Sicherheit der nächste Ohrwurm des Künstlers wird!

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Mika, Celebrate, The Boy Who Knew Too Much, Life in Cartoon Motion

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Ein Festival ist in Afghanistan sicher nicht alltäglich, lokale Künstler wie die Rock Band Kabul Dreams eine Rarität.

Ein sehr ungewöhnliches Rock Festival startet heute in Kabul, Afghanistan. Das Sound Central Music Festival findet bereits zum zweiten Mal dort statt und lockt mit Bands aus der ganzen Welt. Der ehemalige Fotojounalist und Gitarrist der Band White City, initiiert das Musikspektakel der besonderen Art.
Besonders ans Herz legen, möchten wir euch die, aus Kabul stammende Band Kabul Dreams, von der wir bereits im Mai berichtet haben. Sie erwarten ihren ersten großen Auftritt auf dem Festival.
Zwischen Soldaten, Bomben und Trümmern singen sie ihre Songs, welche deutlich von den Strokes oder Oasis beeinflusst sind, denn diese sind ihre Vorbilder. Sie selbst kommen aus verschiedenen Volksgruppen, allein das macht ihre Freundschaft in Kabul zu einer Seltenheit.
Ihr Name setzt sich aus ihren Träumen und ihrer Hoffnung zusammen, denn Musik zu machen und in einer Band zu spielen ist in Afghanistan nicht alltäglich, sondern sogar gefährlich. Daher singen sie von Liebe und Sehnsucht. Bisher hatten sie nur kleine Auftritte in Botschaften oder der örtlichen amerikanischen Universität, der breiten Masse sind sie jedoch fremd.
In einem Interview mit BBC sagten sie: "Wir wollen zeigen, dass Afghanistan nicht bloß ein vom Krieg zerrissenes Land ist. Rockmusik zu spielen ist ein Risiko in Afghanistan, aber wir wollen hier spielen, wir lieben unser Land."
In einem Gespräch mit der "Zeit" erzählt die Band, dass sie ihr erstes Album gerne in Berlin aufnehmen würden, eine Tournee durch Deutschland sei geplant.
Die erste Rock Band Afghanistans hat die Mission wieder eine gewisse Normalität in ihr Land zu bringen, einen ersten Schritt haben sie dafür sicher schon getan.
Hier könnt ihr euch über das Festival informieren:

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Rock, Afghanistan, Sound Central Music Festival, Kabul Dreams

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1999 wurde der Band Sonic Youth auf ihrer Tour wichtiges Equipment geklaut. Nun tauchen zwei ihrer Gitarren wieder auf.

Was man eben so braucht. Schlagzeug, Gitarren und Verstärker. Das alles wurde der Band Sonic Youth während einer Tour 1999 gestohlen. Nach den Tätern fehlt bis heute jede Spur. Doch nun tauchen zwei ihrer Gitarren auf dem Schwarzmarkt wieder auf. Eine weiße Jazzmaster von Thurston Moore und Ranaldos burgunderfarbene Gitarre, ebenfalls eine Jazzmaster. Der Tip kam von einem belgischen Fan, der eine der Gitarren auf Ebay entdeckte. Sie war umlackiert, doch anhand ihrer Seriennummer konnte man sie identifizieren. Laut "Pitchfork" sind die Gitarren der Band leicht zu erkennen, da sie im laufe der Zeit modifiziert wurden, etwa indem Regler ab- oder umgebaut wurden. Also immer schön die Augen offen halten! Vielleicht taucht ja wieder was auf.

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Ebay, gestohlene Gitarre, Gitarre, Sonic Youth

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Appaloosa kommen nach Deutschland.

Das Projekt Appaloosa wurde 1999 in Livorno(Italien) gegründet und jetzt kommen sie im Oktober für ein paar Gigs nach Deutschland. Wer sie nicht kennt, sollte sie kennen lernen! Als Instrumentalband vereinen sie Funk, Punk, Hip Hop, Dance und Psychedelic-Rock in ihrer Musik. Bisher haben sie 5 Alben veröffentlicht und ihr Video Are you Mons? No i'm Jurgen wurde schon auf Mtv, Mtv Brand New and Rock Tv ausgestrahlt. Also Leute, geht hin, lacht, tanzt und staunt!

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Alternative Rock, Alternative, Instrumentalband, Appaloosa

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Samiam stellen unveröffentlichtes Material online.

Eine Sammlung ihrer Demotapes von 1994-1995 stellt die Band Samiam nun als Stream zur Verfügung. Begonnen haben sie 1988 als Punkband mit Hardcore-Einflüssen. Doch im laufe der Zeit wurden sie immer melodiöser und wandelten ihre Wut in Melancholie um. Sie zählen zu den Pioneeren des Emocores und sogar Bands wie Bad Religion, No Doubt, Blink 182 und Green Day spielten in ihren früheren Jahren einmal als Vorband von ihnen. Die Tapesammlung gibt es hier zum anhören. Ganz roh und unvermittelt!

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Demotapes, Demo, Samiam

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Der Sieg von Xavas sorgte bei den Zuschauern für Aufruhr, zu Recht. Daher haben wir unseren persönlichen Gewinner gekürt

Ganz korrekt ging es am Freitag beim Bundesvision Song Contest in Berlin nicht zu. Die Sendung ist ursprünglich als Platform für Newcomer aus ganz Deutschland gedacht. Das Auftreten des Duos Xavas - Xavier Naidoo und Kool Savas, mit ihrem Lied "Schau nicht mehr zurück", sorgte bei vielen Zuschauern für Verärgerung. Dass das Team schließlich den ersten Platz erreichte, erscheint den anderen Acts gegenüber nicht sehr fair.
Deutlich besser gefiel uns dafür die Band The Love Bülow, die für Mecklenburg-Vorpommern antrat. Mit ihrem, durchaus rockigen Song Nie Mehr, schafften sie es leider nur bis auf Platz 8. Ansonsten machen die Jungs gerne eine Mischung aus Indie, Rap und Funk. Diese Einflüsse konnten wir bei Nie Mehr nicht entdecken, doch The Love Bülow haben auf jeden Fall richtig gute Songs zu bieten. Am Freitag erscheint ihr neues Album So Weit, welches wir den Indie Rockern unter euch, nur wärmstens empfehlen können.

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Indierock, So Weit, Nie Mehr, Bundesvision Songcontest, The Love Bülow

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Am 12. Oktober wirds gefährlich, Treibeis kommt in die Läden.

Die Emopunker Captain Planet aus Hamburg veröffentlichen am 12. Oktober ihr drittes Album und bei ihrer zweiten Auskopplung Nest, verzichten sie gänzlich auf Pommes, Bier, Parties und Konzerte. Anders als im vorhergehendem Song Pyro geht es nun um Trauerbewältigung. Trotz des etwas nachdenklichen Textes, ist der Song mit eingängigen Melodien bestückt und überzeugt mit zügigem Tempo, wie es sich für eine Punkrock Band gehört. Treibeis ist der Titel der insgesamt 11 Tracks umfassenden Platte und dazu wird es auch ab Oktober einige Gigs in Deutschland geben.

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Captain Planet, captain, planet, Treibeis, Emopunk, pyro, nest

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Converge veröffentlicht am 5. Oktober ihr neues Album.

Am 5. Oktober ist es so weit, das neue Album von Converge kommt raus. All We Love We Leave Behind ist der Name der Platte und lässt eine Menge Fans auf den Veröffentlichungstermin hinfiebern. Converge gilt als eine der einflussreichsten Bands des New-School-Hardcores und ihr 2001 veröffentlichtes Album Jane Doe ist als Meilenstein des Hardcore bekannt. Ob sie da einen draufsetzen können? Produziert wurde von Gitarrist Kurt Ballou und erscheinen wird das Ganze wie gewohnt über das Label Epitath. Neben der ersten Single Aimless Arrow kann man sich nun auch einen zweiten Song Shame In The Way im Vorfeld anhören. Man darf also gespannt sein.

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Converge, All We Love We Leave Behind, Epitath, New-School-Hardcore, Hardcore

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Die Bandgeschichte der Alternative-Rock-Band "The Replacements" gibt's demnächst auf DVD.

The Replacements haben die Menschen in den Zeiten von Plastik-Pop Musik gelehrt, was richtiger Rock bedeutet. Im Jahr 1979 gründeten sie ihre Band in Minnesota. Musikalisch gingen sie dabei in Richtung Alternative und Punk. Obwohl sie in der damaligen Zeit keinen größeren Erfolg verbuchen konnten, wurden sie doch zu Idolen und Vorbildern vieler heutiger Künstler wie Billie Joe Armstrong (Green Day), der Noise-Rock Band Japandroids, Art Brut oder der Schauspielerin Winona Ryder. Ihr Musik selbst wurde stark von damaligen Rockbands wie den Beatles oder den Ramones beeinflusst, doch besaßen sie immer ihren eigenen und einzigartigen Stil.
Und für alle Fans und natürliche auch Nicht-Fans der Replacements gibt es nun einen schönen Leckerbissen. Am 6. November wird ihre DVD Color Me Obsessed, gefüllt mit ihrer gesamten Bandgeschichte veröffentlicht. Beschrieben wird die Dokumentation von den Machern wie folgt: "Irgendwie brillant. Irgendwie dumm. Irgendwie The Replacements."
Da wird es nun Zeit für ein wenig Nostalgie.
Hier gibts den Trailer:

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Trailer, DVD, Punkrock, Alternative Rock, Color Me Obsessed, The Replacements

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