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Neue Musik im Bereich Alternative/Hardrock/Metal/Rock

Die folgende Liste startet direkt mit einem Urgestein des Rock: Alice Cooper.Und sie endet mit einer ganz frischen, deutschen Band, die gerade ihr zweites Album herausgebracht haben: This Is The Arrival. Wie immer also buntgemischt.

Alice Cooper: Alone in His Nightmare
Rock

A Place to Bury Strangers: Onwards to the Wall Ep
Rock

Ben Howard: Every Kingdom
Rock

Blessed By a Broken Heart: Feel the Power
Metalcore

Boy & Bear: Moonfire
Indierock

Cloud Nothings: Attack on Memory
Indierock

Deaf Havana: Fools and Worthless Liars
Alternative Rock/Metalcore

die Türen: ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Rock

Down Below: Zeichen
Rock

Dr. Dog: Be the Void
Singer/Songwriter

Ed Sheeran: +
Singer/Songwriter

Eluveitie: Helvetios
Metal

Freedom Hawk: Holding on
Stoner Rock

Goatwhore: Blood for the Master
Black/Death Metal

House of Shakira: Hos
Melodic Rock/Hardrock

Legion of the Damned: Malevolent Rapture-in Memory of...
Death/Trash Metal

Les Discrets: Ariettes Oubliées
Rock

Kettcar: Zwischen Den Runden
Indie

Motorpsycho: The Death Defying Unicorn
Psychedelic Rock

of Montreal: Paralytic Stalks
Indie

Ringo Starr: Ringo 2012
Rock

Sharon Van Etten: Tramp
Indie/Singer/Songwriter

Spock'S Beard: The X Tour-Live
Rock

This Is the Arrival: A Million Kicks
Indie

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Neuererscheinungen, This Is The Arrival, Alice Cooper

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Motörhead-Collection Aces Up My Sleeve zum Sonderpreis

Auch wenn sie schon ihr Einjähriges überschritten hat - für den Preis muss man einfach zugreifen. Die Motörhead Best-Of "Aces Up My Sleeve: A Collection" aus 2010 gibt es hier für EUR 4,49 inkl. Versand (mehr als 50% unter Amazon!).
Die Scheibe umfasst die ersten 10 Schaffenjahre einer der "lautesten, verzogenen und dreckigst klingenden" Bands unserer Zeit. Hier die Trackliste (Quelle: Blabbermouth.net):
01. Ace Of Spades (album version)
02. Bomber
03. Iron Fist
04. Leaving Here
05. Killed By Death
06. Louie Louie
07. Stay Clean (album version)
08. Overkill
09. Please Don't Touch
10. Dead Men Tell No Tales (album version)
11. The Chase Is Better Than The Catch (album version)
12. Eat The Rich (album version)
13. I Got Mine (album version)
14. Nothing Up My Sleeve
15. Heart Of Stone
16. Motörhead (Live)
17. Damage Case (album version)
18. (We Are) The Roadcrew (album version)
19. Shine
20. Iron Horse / Born To Lose (live)

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Aces Up My Sleeve, Lemmy, CD-Tipp, Superdeal, Best Of, Motörhead

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Seit einem Autounfall Ende 2008 liegt Chi Cheng im Koma. Jetzt vermelden die Angehörigen erste Anzeichen seiner Rückkehr ins Leben.

Es könnte als eines der Wunder der Rockgeschichte gesehen werden und ruft weltweit bereits große Emotionen hervor. Chi Cheng, der seit November 2008 im Wachkoma liegende Bassist der Deftones, hat zum ersten Mal klare Bewusstseinsreaktionen gezeigt. Auf der nach seinem schweren Autounfall extra gegründeten Webseite Oneloveforchi.com ist ein Video zu sehen, in dem der pflegebedürftige Musiker mehrere Male auf Aufforderung sein Bein hebt.
Bisher beschränkten sich seine Kommunikationsversuche mit der Umwelt vor allem auf Laute. Die Webseite, auf der das Video zu sehen ist, wurde vor drei Jahren extra von den Deftones und Angehörigen ins Leben gerufen, um auf das Schicksal von Cheng aufmerksam zu machen und um Geld für seine Spezialbehandlung zu sammeln. Die Kosten von bisher USD 500.000 sind nicht versichert. Nun scheint sich die Behandlung bezahlt zu machen. Keep on fighting, Chi!

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Hot News, Chino Moreno, Bassist, Chi Cheng, Deftones

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Neue Musik im Bereich Alternative/Hardrock/Metal/Rock

Diese Woche wird der Bogen gespannt zwischen neuen Talenten und (auch) deutschen Hoffnungen wie die Metalcore Band Caliban und mehreren altbekannten Klassikern wie Van Halen, deren Album mit Spannung erwartet wurde. Außerdem soll das Sammelalbum zum 50jährigen Jubiläum von Amnesty International besonders hervorgehoben werden, auf welchem verschiedenste Künstler aller Stilrichtungen Songs von Bob Dylan aufgenommen und neu interpretiert haben.

Caliban: I am Nemesis (Special Edition)
Metalcore

Eisbrecher: Die Hölle Muss Warten (Limitierte Deluxe Version mit Bonus-DVD)
Neue Deutsche Härte

Inkubus Sukkubus: The Goat
Rock

Klaus Major Heuser, Richard Bargel: Men in Blues
Rock

Mark Lanegan Band: Blues Funeral
Alternative

Pink Floyd: Wish You Were Here
(Psychedelic-)Rock

Prinzhorn Dance School: Clay lass
Indie

Swallow the Sun: Emerald Forest and the Blackbird
Melodic-Death /Doom-Metal

Van Halen: A Different Kind of Truth
Hardrock

Various artists: Chimes of Freedom: Songs of Bob Dylan (50 Years of Amnesty International)

Young Guns: Bones
Alternative Rock

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Neuerscheinungen, Bob Dylan, Caliban, Van Halen

BildNirvana? Nicht nur gute Zeiten ...

Der Frontmann der Foo Fighters will sich als Co-Autor an neuer Comedy-Serie über eine Band in Therapie beteiligen

Dass Dave Grohl den Schalk im Nacken hat, hat er ja nun schon mehrfach bewiesen. Wer erinnert sich nicht an den Youtube-Auftritt des Foo Fighters-Frontmanns als "Mr. Fresh Pot"?! Und wie sollte es anders sein, im neuesten Muppet-Film taucht er natürlich auf - stilecht als Animool. Aber irgendwie scheint er immer noch nicht ausgelastet zu sein. Daher will er nun zusammen mit dem US-Comedian und ehemaligen Simpsons-Autor Dana Gould eine eigene Comedy-Serie produzieren. Dabei soll es um eine zerstrittene Superband gehen, die sich als letzten Ausweg gemeinsam auf die Couch legt. Die Serie soll auf dem US-Kabelsender FX Cable laufen. Ein Sendetermin ist noch nicht bekannt.

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Nirvana, Musiknews, Muppets-Film, Comedyserie, Foo Fighters, Dave Grohl

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Lana Del Reys "Born to die" trifft unterhalb der Gürtelline

Seit zwei Tagen läuft das Album Born to die von Lana Del Rey bei mir non-stop. Das liegt zum einen daran, dass es Musik ist, bei der man noch wunderbar konzentriert arbeiten kann und die die Sinne doch angenehm stimuliert. Dazu mag kommen, dass mir melancholische Musik schon immer zu guter Laune verholfen hat und dann ist da noch diese wunderbar modulierende, tief-samtene Stimme, die sich mühelos auch mal um zwei Oktaven aufschwingen kann, was auf dem ganzen Album vielleicht zwei oder dreimal passiert und ein echter Hinhörer ist. Es schadet auch nicht, dass das Album sehr fein produziert ist, perfekt bis ins kleinste Hintergrunddetail.

Elizabeth Grant - so ihr bürgerliche Name, unter dem sie auch zuerst auftrat - hat sich für den Karrieresprung als Retro-Look die Pin-up Ästhetik der 40er ausgesucht, bedient das auch sprachgestisch in Interviews, jeder gesetzten Pose und in ihren Texten. Da wird unschuldig mal I'm your little harlot gesungen, was altmodisch nett klingt, so ganz anders als I’m your little whore - ob das nun schlichte Phantasien bedient oder etwas dekonstruiert...? (Immerhin weniger plump als Katie Perry, die stets in Kostümen auftritt, die ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale farblich markieren, vermutlich als Orientierungshilfe für die pubertierende Zielgruppe.)
Inwieweit Universal da nun eine riesige Inszenierungsmaschine angeworfen hat oder nicht, interessiert mich letzlich wenig. (Wer Authentizität in der Popmusik sucht, der sollte sich vielleicht mal auf GJ 667Cc umsehen.)

Fakt ist: Wenn ich Million Dollar Man oder Summertime Sadness höre, dann wächst das Bedürfnis mich mit einem Wesen des anderen Geschlechts meiner Frau in ein kerzenbeleuchtetes Hotelzimmer zurückzuziehen. Die Stimme trifft diesen Nerv.

Wem die Musik gefällt, der sollte sich auch mal das erste Album Lana Del Ray (sic!) A.K.A. Lizzy Grant von 2010 anhören, das wesentlich schlichter produziert ist, tontechnisch ein bisschen nach Home Studio klingt, also wie die Sängerin damals nicht so kostümiert ist. Weniger Getue und Schminke finde ich ja eigentlich angenehmer, vielleicht geht’s irgendwann wieder wie im Video unten. Bis dahin höre ich trotzdem weiter Born to die.

Und, weil es so schön ist, nach der Verwandlung:

Und das optische Original:

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Lauren Bacall, Katie Perry, Kurzkritik, Elizabeth Grant, Born to die, Lana Del Rey

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Elbow nehmen die Herausforderung an

Jedes große Sportereignis braucht seine Hymne. Deshalb hat die BBC nun die britische Rockband Elbow erwählt, diese Aufgabe zu übernehmen. Die Arbeit an dem offiziellen Song der BBC für die Olympischen Spiele 2012 hat der Band laut eigener Aussage viel Spaß gemacht. Sänger Guy Garvey sieht es als große Verantwortung, Bassist Pete Turner beschreibt die Auftragsarbeit als etwas komplett Neues. Rausgekommen ist dabei ein sehr epischer Song, der von dem Philharmonischen Orchester und dem London Community Gospel Chor unterstützt wird.

Kommt der Song während der Olympischen Spiele gut an, könnte dies zu einem größeren kommerziellen Erfolg für die Band auch außerhalb Großbritanniens führen. Die Veröffentlichung der Olympiahymne dauert vermutlich noch bis März, aber wenn es soweit ist, werden wir eine der ersten sein, die ihn euch vorstellen! Und bis dahin schon einmal viel Freude mit Grounds for Divorce von Elbow.

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London Community Gospel Chor, Philharmonisches Orchester, Olympische Spiele 2012, Elbow

BildBack on Sabbath?

Stadtmarketing einmal anders: Birmingham denkt über besondere Ehrung nach

Nun ist es fix: Nach einzelnen Auftritten bei verschiedenen Veranstaltungen haben die Bandmitglieder beschlossen wieder gemeinsam Musik zu machen. Black Sabbath are back! Das werden sie unter anderem beim Download Festival 2012, dem größten Metaltreffen auf der Insel, unter Beweis stellen. Da gleich um die Ecke die Geburtstadt der Band, Birmingham liegt, machen sich die Stadtherren nun Gedanken wie sie sich dies zu Nutze machen können. Offiziell wird natürlich von einer Ehrung der Band und ihres Schaffens gesprochen. Vielleicht steht ja schon 2013 ein Black-Sabbath-Day im Kalender, wer weiß...

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Black-Sabbath-Tag, Musikszene England, Gigs, Download Festival, Birmingham, Ozzy Osbourne, Black Sabbath

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Im Februar geht die Tour weiter!

Gut, sowohl Album als auch neuer Sänger Matthias Reetz der Koblenzer Independentband Blackmail sind nicht mehr ganz so brandneu. Beide wurden im Frühjahr 2011 schon vorgestellt und gefeiert. Das Album heißt Anima Now! und ist schon die 14. Veröffentlichung der fleißigen Koblenzer. Eingeweiht wurde Sänger Matthias sogar schon früher, als er 2010 bei der Band einstieg. Doch nun geht’s im Februar und April mit der Die-Tour-Geht-Weiter-Tour II voran. Und wenn das kein Grund zur Freude ist, dann weiß ich auch nicht... Allerdings solltet ihr bei Interesse nicht zu lange mit dem Kauf der Karten warten, da das letzte Konzert bereits ausverkauft ist. Schaut einfach bei uns im Veranstaltungskalender rein!

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Independent, Blackmail

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Lacuna Coil Sängerin steht in NYC mit auf der Bühne

Auf der aktuellen US-Gigantour von Megadeth, Motörhead, Volbeat und Lacuna Coil performten Christina Scabbia (Frontsängerin von Lacuna Coil) und Megadeth ihre bereits 2007 aufgenommene Version von A Tout Le Monde im New Yorker Madison Square Garden.

A Tout Le Monde stammte eigentlich von dem 1994 veröffentlichten Album Youthanasia von Megadeath, geriet aber 2006 in Verruf, weil ein Amokläufer diesen Song als einen seiner Lieblingstitel bezeichnet hatte. Daraufhin verbannten MTW und andere Musiksender das Video von der Bildfläche.

Mit der neuen Version wollte Dave Mustaine, Sänger, Gitarrist und Gründer der Metalband, dem Song eine zweite Chance geben. Scabbia wurde unter anderem wegen ihres Rufes und Erfolgs in der Heavymetal-Szene ausgewählt. Für sie war es eine große Ehre. Auf dem 2007 erschienenen Album von Megadeth United Abominations erschien daraufhin die neue Version A Tout Le Mond (Set Me Free). Hier folgt nun das Video zum Liveauftritt:

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A Tout Le Monde, Heavy Metal, Metal, Motörhead, Volbeat, Megadeth, Lacuna Coil

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