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BildQuelle: rockhall.com

Die Rock and Roll Hall of Fame 2014 Kandidaten sind bekannt!

Jedes Jahr werden ein paar mehr Kandidaten in die begeehrte Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland/Ohio hinzugefügt. Nun wurden die Bands bzw. Künstler für nächstes Jahr bekanntgegeben: Nirvana, Kiss, Peter Gabriel, Hall and Oates, Cat Stevens und c werden von nun an Teil der Hall of Fame werden. Zudem wird die E Street Band mit einem Award für "Musical Excellence" und die Produzenten Andrew Loog Oldham sowie Brian Epstein jeweils mit einem Ahmet Ertegün Preis geehrt werden. Die Zeremonie wird am 10. April in New York und zum ertsen Mal vor einem Live-Publikum stattfinden.

Dave Grohl sagte zur Hall-of-Fame-Aufnahme Nirvanas:
"Zum ersten Mal... bin ich sprachlos. Von den Kellerräumen zu den schäbigen Clubs, zu den zusammengefallenen Vans, zu... dem Rock and Roll Hall of Fame. Ich würde gerne dem Komitee nicht nur für diese Ehre danken, sondern auch dafür, dass sie Nirvana für das anerkennen, was wir waren: purer Rock and Roll. Am meisten möchte ich jedoch den Fans danken, die den Rock and Roll über die Jahre so sehr unterstützt haben und danke auch an Kurt und Krist, ohne die ich heute nicht hier wäre."
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Rock 'n' Roll, Hall and Oates, Linda Ronstadt, Cat Stevens, Peter Gabriel, Kiss, Dave Grohl, Nirvana, Rock and Roll Hall of Fame

BildVon David Richards produziert: A Kind Of Magic (Hollywood Records (1986))

Produzent David Richards ist vergangenen Freitag verstorben.

Der britische Produzent David Richards, der u.a. mit David Bowie und Queen zusammenarbeitete, verstarb vergangenen Freitag, den 20.12.2013, im Alter von nur 57 Jahren und an den Folgen einer langen Krankheit in der Schweiz. Auf der Queen-Homepage wurde kürzlich ein längerer Abschiedsbrief veröffentlicht, in dem es u.a. heißt: "Er wird uns allen als guter Freund in Erinnerung bleiben. Er war witzig und großzügig und immer eine großartige Gesellschaft, ein talentierter und fähiger Mann, der einen instinktiven "magic touch" im Aufnahmestudio hatte. Seine kreativen Produktionen werden für viele weitere Jahre Freude bereiten."

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David Richards, Queen, David Bowie

BildQuelle: Gregor McEwan Facebook

Wahl-Berliner bringt sein zweites Album raus – Tour im Januar

Ob es gerade das Besondere ist, dass man bei den Liedern von Gregor McEwans Platte „Much Ado About Loving“ denkt, dass er sich anhört wie ein Sänger auf der Straße in einer überfüllten Fußgängerzone, oder ob es gerade das große Manko ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Elemente wie der Kinderchor bei „Manners make the man“ wirken nicht so gut, weil die Kinder mit dem Text einfach nicht mitkommen. Sein „Düdüdü“ am Ende ist noch das beste bei der Nummer. Insgesamt wirken manche Lieder ein wenig unrhythmisch – sicherlich gewollt, aber mein Ohr will das eben nicht.

Am besten sind die Stellen, an denen Gregor jemanden zum Singen dabei hat. Das erste Lied, First Leg, ist eines der besten auf dem Album. Ein sehr ruhiger Song, eine spannende Frauenstimme singt den Song an, bis Gregor das Lied zusammenschreit und es im Gewitter der Instrumente zum Ende führt. Ebenso gut ist die Nummer „Everything To Me“, eingeleitet durch ein Klavier, übernommen von Gregors Gitarre. Manches wirkt aber auch hier zu sehr gewollt.

„Much Ado About Loving“ klingt wie das erste Album eines Musikers, der froh ist, seine Platte endlich aufnehmen zu dürfen. Mit zu vielen Ideen. Nur ist hier eben zu beachten, dass es sein zweites Album ist – das Album nach dem gut kritisierten „Houses And Homes“. Vielleicht war gerade das die schwere Hürde. Im Januar ist der Wahl-Berliner übrigens auf Tour durch das Land! (ab)

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Kurzkritik, Album, Gregor McEwan, Berlin, Much Ado About Loving

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Band bietet Teezubehör zum Verkauf an

Nur den üblichen Merchandise wie T-Shirts und Co. anzubieten scheint der britischen Rockband Blur zu wenig zu sein. Deswegen gibt es auf der Website der Band nun außerdem Tee-Sets mit allem drum und dran (d.h. Teetassen, Teekannen und Untersetzer) zu erwerben. Darauf abgebildet ist eine Britannia, die auf einem Nilpferd reitet. Das Ganze soll, wie der Rolling Stone berichtet, ironisch auf die großen Zeiten des britischen Empires hindeuten. Auf jeden Fall ist es eine nette, originelle sowie durch und durch britische Idee.

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Blur

BildQuelle: Greenville Festival - fb

Erste Bandbestätigungen sind da!

Das Greenville-Festival, das im nächsten Jahr in die dritte Runde geht, kann bereits erste Bandbestätigungen vorweisen: unter anderem The Hives, Kakkmaddafakka und Fabian Römer. Am 25. bis 27. Juli 2014 werden diese Bands neben anderen die Bühnen des noch jungen Festivals in der Nähe von Berlin rocken. Tageskarten gibt es ab 59 Euro und Kombitickets ab 99 Euro - also absolut erschwinglich.

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Fabian Römer, kakkmaddafakka, The Hives, Greenville Festival

BildQuelle: Dan Gillan

The Dear Hunter veröffentlichen neues Album

Das allererste Mal veröffentlicht The Dear Hunter, eine außergewöhnliche Progressive-Rockband aus den USA, ihr erstes internationales Album. Migrant Reprise soll das Ganze heißen und am 18. Februar 2014 in den Handel kommen. Nach eigener Aussage, habe man es seit acht Jahren und (inkl. des aktuellen) fünf Alben versucht, auch in Europa einen Release zu erreichen. Der lang ersehnten Veröffentlichung folgt eine Europatour, bei der die Band sich im März 2014 auch in Deutschland blicken lässt.

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The Dear Hunter

BildQuelle: Metallica - fb

Metallica bringen Antarktis-Konzert als DVD raus!

Anfang des Monats spielten Metallica als erst zweite Band in der Geschichte ein Konzert in der Antarktis! Damit hat die Band es geschafft, innerhalb eines Jahres auf allen Kontinenten der Erde zu spielen. "Freeze 'Em All" war der Titel des Gigs, das nun als Live-Album erscheinen soll. Die Tracks kann man sich auf der Homepage der Band in digitaler Form downloaden.

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Metallica

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Advent, Advent – der Airedale bellt! Tonis Wuffi-Charts zu Heiligabend

Es gibt ja immer noch ignorante Zweibeiner, die glauben, dass der Lebenszweck eines Hundes ausschließlich darin besteht, möglichst viele Bäume anzupinkeln. Dem möchte ich folgendes entgegenhalten:
1. Selbstverständlich ist es wichtig, Bäume anzupinkeln! Aber auch Motorräder, Mülleimer, Hausecken, Hosenbeine (das lesen jetzt gewisse Leute nicht gern), Grasbüschel, Gitarrenkoffer, Plastiktüten ... Will heißen: Hunde sind vielseitig interessierte Tiere!
2. Genauso essentiell wie das flächendeckende Urinieren sind aber Tätigkeiten wie Hasen jagen, nach Fressen betteln, schlafen (bevorzugt auf dem Sofa) ... wie gerade schon erwähnt: Wir sind total flexibel!
3. In meiner inzwischen fünfjährigen Tätigkeit als Redaktionshund bei SdR habe ich mir zudem ein umfassendes musikalisches Wissen (glaubt mir, so viel wollte ich niemals darüber erfahren ...) draufgeschafft. Das hier sind meine persönlichen Highlights:

AC/DC – GIVIN THE DOG A BONE: Knüllersong aus dem Knülleralbum "Back in Black". Könnte ich Tag und Nacht hören. Leider gibt’s nur ganz selten tatsächlich einen saftigen Knochen dazu. Daran muss ich noch arbeiten.

Baha Men – WHO LET THE DOGS OUT: Spielt es denn wirklich eine Rolle, wer die Hunde rausgelassen hat? Wichtig ist doch, dass meine Kollegen ordentlich Spaß auf der Piste haben.

Elvis Presley – HOUND DOG: Im Grunde meines Herzens bin ich natürlich auch ein Hound Dog, obwohl Airedale Terrier in Deutschland offiziell nicht als Jagdhunde gelten. Schwachsinn – das weiß jeder, der mich schon mal bei der Kaninchenjagd erlebt hat.

David Bowie – DIAMOND DOGS: An sich bin ich ja der Meinung, dass wir Hunde als Krone der Schöpfung keinerlei Verzierung brauchen, aber die Bowie-Nummer ist cool. Und falls mir jemand Diamanten schenken will, nur zu: Ich wüsste da jemanden, der sich darüber freuen würde ...

Merle Haggard – BOBBY WANTS A PUPPY DOG FOR CHRISTMAS: Okay, damit dürfte mein mühsam aufgebautes Image als harter oder zumindest cooler Hund ruiniert sein. Aber auch ein tougher Terrier hat eine softe Seele ... und außerdem ist heute Weihnachten!

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Elvis Presley, AC/DC, Baha Men, Merle Haggard, David Bowie

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Advent, Advent – Lales All Time Favorites

The Wombats – THIS MODERN GLITCH: Ein Album, das immer und zu jeder Zeit aktuell, nie fehl am Platz ist. Warum das Meisterwerk This Modern Glitch ein absoluter Favorit ist, ist eigentlich ziemlich leicht zu beschreiben: es versucht nicht. Es versucht nichts zu sein, was es nicht ist. Mich kann es so ungefähr in jede mögliche Gefühlslage versetzen. Lebensfreude. Lieblings-Nummer: "Jumo Into The Fog" (Acoustic Version)

Panic! At The Disco – A FEVER YOU CAN'T SWEAT OUT: Every teenage girl's sweetest dream: A Fever You Can't Sweat Out ist eine Ode an das melodramatische Leben eines jeden übercoolen (Emo-)Kids. Good times. Das Album beamt mich zurück in jene Tage der ausgelassenen Frustration, zu Headbanging und Herumgezappele. Abgesehen davon: Brendon Urie is probably the perfect husband! Extase. Favorite Track: "Lying is the most fun a girl can have without taking her clothes off"

Bon Iver – FOR EMMA, FOREVER AGO: Alles was der Mann (Justin Vernon) anfasst ist wird zu Gold; vielmehr muss dazu eigentlich gar nicht gesagt werden. Seine Musik inspiriert nicht nur uns Laien, sondern auch das professionell schaffende Musikervolk. Einzigartige Klänge vermitteln pures Gefühl auf so simple, atemberaubende Art und Weise. Musikalisches Gold. Ich liebe "Skinny Love" und "The Wolves" (Act I and II)

Gold Panda – LUCKY SHINER: Mir war schon klar, dass das Album auf meinem iPod existiert, gehört habe ich es auch schon, aber erst vor ein paar Wochen wurde es mir voll und ganz bewusst. Schön, aufregend, interessant. Intelligente elektronische Musik (ja, zu diesem Thema wurden von mir schon ein paar hitzige Debatten geführt). Coole-Socken-Musik. Reinhören: "Snow & Taxis" und "Marriage" (Baths Remix)

Jon Hopkins – IMMUNITY: Ein Album wie kein anderes. Jon Hopkins kreiert durch perfekte Übergänge und abgestimmte Atmosphärik eine Symbiose von Tracks, die ein pures Gesamtwerk bilden. Kalt, kraftvoll, dunkel, schweißtreibend und zugleich aufregend wie ein verbotener Gedanke. Genialität. "Open Eye Signal"

Hey, ich bin Lale und habe hauptsächlich 2011 für SdR geschrieben. Mein Studium (Publizistik und Philosophie) hat mich seitdem leider ein wenig vom Schreiben abgehalten. Gerade bin ich als Austauschstudent in Amerika und werde hier durch mein Journalismus-Programm wieder ordentlich auf das aufs-Papier-bringen getrimmt. Das Praktikum bei SdR war meine erste praktische Erfahrung nach der Schule und wird sicherlich immer eine besondere bleiben. Ich würde sagen, Musik ist mein zeitaufwendigstes Hobby, was vor allem daher kommt, dass ich mich viel mit neuen (mehr oder weniger) elektronischen, verrückten und ungewöhnlichen Künstlern beschäftige.

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The Wombats, Panic! At The Disco, Bon Iver, Gold Panda, Jon Hopkins

BildQuelle: Vampire Weekend - fb

Vampire Weekend spricht von einer "Krise" in der Rockmusik.

Es ist einen Monat her, dass das Rolling Stone Magazine das neue Album "Modern Vampires of the City" der Band Vampire Weekend zum Album des Jahres kürte. Nun wurde diese Entscheidung von der Band selbst kritisiert, die sich selbst nicht ganz sicher darüber zu sein scheint, ob man ihre letzte LP überhaupt noch als Rockmusik bezeichnen dürfte. Der Gitarrist und Keyboarder der New Yorker Band, Rostam Batmanglij, sagte hierzu in einem Interview mit "The Music": "Ich glaube, Rockmusik ist in einer Krise und vielleicht ist dieses Album eine Art Reaktion auf diese Tatsache." Weiterhin sagte er, dass die Band die Auszeichnung gerne annehme, aber nicht ganz wisse, wie sie dazu stehen solle. Batmanglij tut sich sichtlich schwer mit der Entscheidung des Rolling Stones, er erklärt jedoch, dass er mit seiner eigenen Unsicherheit nicht alleine dasteht: "Das Album klingt nicht wie das Ergebnis einer Rockband. Dass Leute es ein Rockalbum nennen, könnte damit zusammenhängen, wie sehr sich die allgemeine Einstellung darüber, was Rockmusik eigentlich ist, verändert hat."

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