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Ein starkes Album mit viel Rock für die nächste Party-Playlist.

Der erste Song auf der neuen Platte Desperate Ground der Thermals, Born to kill, ist ein Ohrwurm. Laut, kurz, wütend und rockig. Die Rocknummern ziehen sich auf der Platte der Amerikaner durch: einfache Songs, rockig, schnell. Die Indie-Band gründete sich 2002 in Portland und wird nicht ganz zu Unrecht mit Bands wie den Ramones oder Guided by Voices verglichen, da ihre Songs allesamt kurz, eingängig und simpel sind.

Leider hört man sich relativ schnell satt an den kurzen Stücken. Und irgendwann geht einem auch die sehr penetrant aufgenommene Stimme des Sängers Hutch Harris auf die Nerven. Die Melodien auf der Platte sind gut, man hört gerne mal rein – aber oft kann ich mir das nicht hintereinander geben. Vergleichbar mit der Rockband, die unten im Keller regelmäßig probt: man findet es gut, aber es ist irgendwann nur noch krach. Live aber garantiert sehens- und hörenswert! Mich beeindruckt allerdings, was für einen Sound die drei erzeugen – eine Gitarre, ein Bass und ein Schlagzeug – und es hört sich nach mehr an, als bei den meisten Rockbands. Für die nächste Party stehen The Thermals aber sicher in meiner Playlist – mit einigen abwechslungsreicheren Songs zwischendrin wird das richtig gut!

Und damit die Gitarristen unter uns auch gleich mal mitspielen können, hat die Band uns ein Tutorial gepostet. Natürlich von ihrer Single Born to kill.


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The Thermals, Born to Kill, Desperate Ground, Kurzkritik, Album, Ramones

Bild© http://cruisetotheedge.com

2014 mit Yes bei 'Cruise to the Edge'

2014 wird es eine Kreuzfahrt mit dem Schwerpunkt Progressive Rock geben. Diese Art des Musikgenusses scheint immer beliebter zu werden, sodass das Angebot solcher Kreuzfahrten wächst und wächst.
'Cruise to the Edge' ist eine 6-tägige Kreuzfahrt im April durch Honduras und Mexiko, die in Miami beginnt.

Das Line-Up ist genauso exklusiv wie diese Reise. Um nur einige Namen zu nennen, die darauf schließen lassen, was einen erwartet: Yes, Marillion, Steve Hackett, Queensrÿche, Soft Machine, Cheap Thrill, Tangerine Dream und viele mehr.

Die günstigsten Tickets sind bereits ausverkauft, verfügbare Tickets gibt es im Rahmen von 700 - 7000$.
Fazit: Ein sicherlich einzigartiges Erlebnis, das seinen Preis hat.

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Queensryche, Steve Hackett, Tangerine Dream, Marillion, Yes, Cruise to the Edge

Bild© Pearl Jam

...zum Lied Mind Your Manners

Im Oktober kommt die neue Platte der Grunge-Veteranen Pearl Jam heraus (wir berichteten). Die erste Single des Albums Mind Your Manners wurde schon im Juli veröffentlicht.

Damit das Interesse am neuen Album nicht abreißt, wurde nun das offizielle Musikvideo zum Lied nachgereicht. Beim Video führte Danny Clinch Regie. Momentan ist es noch auf Youtube zu finden.

Also schnell, bevor Youtube oder Gema das Video aufgrund irgendwelcher ominöser Lizenzverletzungen blockt, obwohl es auf dem bandeigenen Youtube-Kanal veröffentlicht wurde. Dies geschah nämlich schon mit dem offiziellen Audiotrack.

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Lightning Bolt, Grunge, Pearl Jam

Bild© William van der Voort - Cloakture Photography

...und zwar: Season of Mist!

Nach vier Jahren Wartezeit kommt doch noch ein Album der Band Exivious heraus.

Das war anscheinend nie so sicher, denn der Stil der Gruppe - eine Mischung aus Jazz Fusion und Metal - ist definitiv kein Mainstream. So wurde auch das Debüt eigenverantwortlich veröffentlicht. Jetzt hat Exivious jedoch einen Vertrag bei Seasons of Mist unterschrieben. Das heißt auch, dass die nächste Platte in Aussicht ist, die noch Ende dieses Jahres erscheinen soll.

Um genau zu sein, kommt das zweite Werk Liminal am 8. November. Das erste Lied des Albums kann man sich schon im Voraus anhören:

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Jazz Fusion, Metal, Exivious

Bild© http://communitymusic.com

Zum 50. Jubiläum gibt es etwas ganz besonderes..

"Beatles Reimagined" ist ein Album, das zum 50. Jubiläum der Band erscheinen soll.
Die Macher sind natürlich nicht die Beatles, ist ja klar, geht ja gar nicht.
Edward Sharpe & the Magnetic Zeros und weitere Künstler möchten im Oktober das Album, das sich auf die Musik der Beatles zwischen 1963 - 1964 konzentriert, in etwas anderer Manier herausbringen - sprich, Interpretationen der Beatles-Songs statt Coverversionen.
Ein Teil des Erlöses ist für Musikprojekte und Stiftungen zur Unterstützung Jugendlicher angedacht.
Alex Ebert, Frontmann von Edward Sharpe, spricht sehr positiv über das Projekt: "The Beatles are the band I think of the most when I’m considering if the music I'm making is good enough."

Hier ist die Tracklist des Albums mit Songs und Künstlern:

1. All My Loving – The Well Pennies
2. From Me To You – Mobley
3. Misery – Feverbody
4. I Saw Her Standing There – Edward Sharpe and the Magnetic Zeros
5. I Wanna Be Your Man – Night Panther
6. I Feel Fine – Jhameel
7. There’s A Place – Leftover Cuties
8. She Loves You – Badwolf
9. Please Please Me – Adventure Galley
10. And I Love Her – Doom & Gloom

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Jhameel, The Well Pennies, Edward Sharpe & the Magnetic Zeros, Beatles Reimagined, The Beatles

Bild© http://www.rogertaylor.info

Roger Taylor und sein fünftes Soloalbum "Fun On Earth"

Bereits Anfang August berichtete SdR, dass das fünfte Album, "Fun On Earth", von Queen-Drummer Roger Taylor bereits fertiggestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt wurden "The Unblinking Eye (Everything is Broken)" und drei weitere Songs bestätigt.
Kürzlich wurde ein weiterer Song bestätigt, der Jeff Beck an der Gitarre bietet: "Say It's Not True" ist ein Remake des gleichnamigen Queen-Songs.
Roger Taylor hat diesen Song ursprünglich für Nelson Mandelas AIDS-Organisation geschrieben.
Außerdem wurde bestätigt, dass das Album im Oktober endlich erscheint: "[...] I've called this one 'Fun on Earth'. I've come down to earth a bit, but there's still a bit of fun in there - some smiley tracks. It's been written over a five year period, so it's very eclectic. Some gentle stuff, some rockier stuff, and some fairly political stuff."

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Say It's Not True, Fun on Earth, Jeff Beck, Roger Taylor

Bild© Moonbow - fb

...ist gestern erschienen!

Gestern wurde ein Album veröffentlicht, auf das viele schon lange gewartet haben. Ja, damit ist natürlich das Debüt von Vista Chino, vormals Kyuss Lives! gemeint. Doch wer hätte gedacht, dass zeitgleich eine andere Stoner Platte in die Läden kommt, dessen Qualität ebenso hoch ist.

Die Rede ist vom Erstlingswerk The End of Time der amerikanischen Band Moonbow. Was als kleine Projekt gestartet wurde, entwickelte sich schnell zu etwas Größerem. Sänger Matt Bischoff holte sich zuerst David McElfresh an Bord. Auf der Facebook-Seite wird erzählt:

"After a few weeks of getting together at Davids house it was obvious that something bad ass was happening."

Also trat man nun an niemand Geringeren als Steve Earle von Hermano und Ryan Mcallister von Valley of the Sun heran und gründete Moonbow. In der Gruppe Hermano sang John Garcia, der ja jetzt in Vista Chino singt. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass man für den Moonbow-Song Take It For Granted eben diesen als Gastsänger verpflichten konnte.

Wer auf Stoner, Heavy Rock und ähnliches steht, sollte sich neben der obligatorischen Vista Chino Platte, auch das Debüt von Moonbow besorgen.

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Vista Chino, Moonbow, Stoner Rock

BildQuelle: bpb.de

über den Missbrauch von Musik

Der Wahlkampf ist ja mittlerweile voll im Gange. Für die jüngeren Wähler wird allerdings, meiner Meinung nach, relativ wenig getan. Daher scheint es für manche Parteien ein willkommenes Mittel zu sein, bekannte Rock Größen in ihre Spots einzubauen. Und das ohne sie zu fragen. So geschehen bei den Toten Hosen. Und ganz ehrlich, man versteht, dass sie aufgebracht sind. Man bringt die Düsseldorfer direkt in Verbindung mit der jeweiligen Partei, wenn man ihren Song im HIntergrund hört. Eine Frechheit!
Das sagen die Hosen selbst dazu:
Wir distanzieren uns von der Verwendung unserer Musik im Wahlkampf!

In letzter Zeit sind wir mehrmals darauf aufmerksam gemacht worden, dass unser Lied „Tage wie diese“ immer wieder auf verschiedenen Wahlkampfveranstaltungen eingesetzt wird, vor allen Dingen bei CDU und SPD. Die Rechtslage ist leider so, dass wir dagegen nichts tun können.

Wir haben nie ein Problem damit gehabt, wenn unser Lied vom Punkschuppen bis zum Oktoberfest den unterschiedlichsten Menschen Freude bereitet. Wir empfinden es aber als unanständig und unkorrekt, dass unsere Musik auf politischen Wahlkampfveranstaltungen läuft. Hier wird sie klar missbraucht und von Leuten vereinnahmt, die uns in keiner Weise nahe stehen. Die Gefahr, dass Menschen auf die Idee kommen können, dass es eine Verbindung zwischen der Band und den dort beworbenen Inhalten gibt, macht uns wütend. Es wäre in unseren Augen ein Zeichen des Anstands gewesen, uns vorher zu fragen, ob wir ein Problem mit der Verwendung unserer Musik bei diesen Abenden haben und zu respektieren, wenn wir das nicht wollen.

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GEMA, Die Toten Hosen, Bundestagswahl

BildQuelle: Ozzy Osbourne Facebook

Passender kann man Ozzy Osbourne nicht beschreiben!

Dass der Black Sabbath Frontmann Ozzy Osbourne bei seinem drogenlastigen Leben scheinbar den Großteil seiner Gehirnzellen eingebüßt hat, ist ja kein Geheimnis mehr. In der Nacht des 27. August wollte er sich nur einen Snack zubereiten. Leider setzte er beim braten von Spreck in der Pfanne fast sein ganzes Haus in Brand. Die Feuerwehr rückte an, um größeren Schaden zu verhindern. Selbst seine Frau Sharon machte sich über den Altrocker lustig: I'm in London, @OfficialOzzy is in LA making a bacon sandwich last night and the fire brigade ended up at our house.
Tatsächlich ist das nicht das erste Mal, dass die Feuerwehr ausrücken musste, bereits im Februar wäre Ozzy fast in Flammen aufgegangen. Naja, wie sagt man so schön? Messer, Gabel, Schere, Licht...

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Ozzy Osbourne, Black Sabbath

BildQuelle: All The Luck In The World Facebook

Ihre Wohnzimmeraufnahme "Never" landet in der TV-Werbung einer Hotelvergleichs-Site.

Schon mal aufgefallen, dass da ein echt netter Song in der Werbung einer Hotelvergleichs-Site gespielt wird? Der Song ist eine Wohnzimmer-Aufnahme einer irischen Band. Und “Never” ist zugleich auch die erste Veröffentlichung der Formation “All The Luck In The World”. Der Song ist voller Sehnsucht und tief in eine Wohlfühl-Atmosphäre getaucht. Eine tragende Akustik-Gitarre, eine E-Gitarre und Rhythmusinstrumente, die hinzukommen und dazu die zerbrechliche Stimme des Sängers Neil Foots.

Die neue Single-Version 2013 von "Never" sollte ganz nah am Original bleiben und in keiner überbordenden sauberen Popproduktion glattgebügelt werden. Deshalb wurde manche Originaltonspur in einem Berliner Studio „restauriert“ und mit den neuen Aufnahmen zusammengemischt, was den „Low Fi“ Charme der Single kreiert.

All The Luck In The World” arbeiten nach ihrem Zufallserfolg zurzeit fleißig an ihrem Erstling, der im Herbst 2013 erscheinen soll. (ab)

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Neil Foots, Never, Single, Wohnzimmer, Werbung, All The Luck In The World

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