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BildEin neuer Boss in Beat Hazard Ultra

Erinnert Ihr Euch noch an den Artikel ROCK YOUR GAMES? Beat Hazard hatte damals am besten gefallen und nun gibt es dafür ein Upgrade.

Erinnert Ihr Euch noch an den Artikel ROCK YOUR GAMES? Darin ging es um Spiele, die ihre Level auf der Basis von (selbst gewählter) Musik zusammenbauen. Beat Hazard hatte mir damals am besten gefallen und nun gibt es dafür ein kostenpflichtiges Upgrade auf Beat Hazard Ultra. Die Grafik wurde verbessert, neue Gegner und Spielmodi sind hinzugekommen, es wurde mehr (durchaus hörenswerte) Musik integriert und außerdem gibt es ein Upgradesystem für die Waffen und - für fast alle neuen Spiele Pflicht - einen Co-op-Modus, bei dem zwei Spieler zusammen oder gegeneinander antreten können. Insgesamt also eine lohnenswerte Anschaffung, wenn man schon Fan der ursprünglichen Version war. Das Upgrade kostet bei Steam momentan 4,49 €, das komplette Spiel inkl. der Ultra-Erweiterung und Unterstützung für iTunes 9,99 €.

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Steam, Computerspiele, Beat Hazard

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Christopher am 10.8.2011 um 19:08 Uhr:
Bis zum 11.08., 19.00 Uhr kostet das komplette Beat Hazard-Paket auf Steam nur 2,50 €. Aufs nächste Magnum verzichten und ausprobieren: http://store.steampowered.com/sub/8500/

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Kurzkritik zur neuen CD Lupercalia von Patrick Wolf. Die umwerfende Stimme bleibt, doch die Musik wird gefälliger.

Wer mit 28 Jahren schon 5 Alben veröffentlicht hat, dem kann es an kreativer Energie nicht fehlen. So sprühten die ersten 4 Alben von Patrick Wolf auch vor Ideen: kaputte digitale Sounds gemischt mit akustischen Instrumenten, großes Pathos, Feuerwerk-Samples, laut, leise und immer überraschend. Musik für keine Schublade und immer diese begnadete Stimme. Die zumindest bleibt einem auch beim neuen Album Lupercalia erhalten, doch mit der Experimentierfreude ist es erst mal vorbei. Schön klingen die Lieder auf Lupercalia, eins nach dem anderen, sorgfältig instrumentiert und arrangiert, eher harmlose Melodien und eingängige Rhythmen - abgeklärt.
Fazit: Eine Platte, die wunderbar im Hintergrund laufen kann, ohne zu stören und man wundert sich, dass sie schon vorbei ist. Ist es der Griff nach den Charts, der Massentauglichkeit? Mir war der alte (jüngere) Patrick Wolf, der auch mal ordentlich nervte, lieber.

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Lupercalia, Kurzkritik, Patrick Wolf

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