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Single-Veröffentlichung des Songs vom letztjährigen Album "A Feast of Consequences"

Neu mag zwar nur das Video zu "Blind to the Beautiful" sein, aber dieses ist so gelungen und thematisch so aktuell, dass man es gerne in einem eigenen Beitrag vorstellt. Derek William Dick aka Fish, ehemaliger Sänger von Marillion, ist schon seit den 90ern solo unterwegs und hat mit "A Feast of Consequences" im letzten Jahr mal wieder bewiesen, dass fortschreitendes Alter der musikalischen Qualität keinen Abbruch tun muss. Passend zum Text von "Blind to the Beautiful" werden im Video Greenpeace-Aufnahmen von Naturkatastrophen gezeigt und mit eigens aufgenommenen Segmenten vermischt, in denen beklagt wird, dass die Menschheit der Schönheit der Natur mit Blindheit entgegentritt. Neben seiner Tochter Tara tritt auch Fishs Ex-Frau Tammi auf, die schon im Video zum bekanntesten Marillion-Song "Kayleigh" in den 80ern zu sehen war. "Blind to the Beautiful" ist mittlerweile als Single auf iTunes erhältlich.

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Blind to the Beautiful, Marillion, Fish

Warum darf der Love Park nicht mehr in Hanau stattfinden? Wird die Welt davon untergehen?

Der berühmte Love Park ist das älteste Open-Air-Festival der elektronischen Tanzmusik. Es fand seit jeher traditionsweise in Hanau auf den Mainwiesen statt. Damit ist nun Schluss. Dafür hat das Hessische Umweltministerium, allen voran Lucia Puttrich, gesorgt. Es ist nun also amtlich, dass das Techno-Festival aus Gründen des Arten- und Landschaftsschutzes ab sofort nicht mehr auf den "Heiligen Wiesen" stattfinden darf. Die Initiative "Save the Park" bemühte sich sehr darum, dieses Verbot zu vermeiden – leider erfolglos. Das Verschwinden des Love Family Parks stelle einen drastischen Verlust für die Jugendkultur Hanaus dar. Außerdem wird das Verbot als "Diskriminierung elektronischer Tanzkultur" bezeichnet, da andere Festivitäten, wie z.B. das Höchster Schlossfest oder das Hanauer Bürgerfest weiterhin anstandslos auf dem Gelände stattfinden dürfen.
Doch anstatt in sentimentale Gefühle zu versinken und sich angesichts der "Tragödie" weinend und schreiend im Schlamm der "Heiligen Wiesen" herumzuwälzen, sollte man besser pragmatisch bleiben und positiv in die Zukunft blicken. Die Veranstalter des Love Parks haben nämlich einen anderen Veranstaltungsort gefunden. Das Festival wird dieses Jahr am 06.07. in Mainz stattfinden. Also liebe Techno-Jünger, es gibt keinen Grund zur Trauer! Lasst euch überraschen, was die neue Location so hermacht!

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Die Metal-Band steht auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, wie Chartplatzierungen des aktuellen Albums beweisen...

Nach mehr als 20 Jahren Band-Geschichte ist es nun soweit: Die Jungs von Edguy feiern mit ihrem neuen Album "SPACE POLICE – Defenders Of The Crown" ihren bisher größten Erfolg. Das am 18.04.2014 erschienene Album erreichte in England Platz Nr. 1 der Albencharts, in Deutschland schafften sie es auf Platz 2. Ähnlich sieht es in vielen weiteren europäischen Ländern aus, wie z.B. in Tschechien, der Schweiz oder Österreich.
Eines steht nun also fest: Die Metal-Band konnte alles in allem die höchsten Chartplatzierungen erzielen, die sie jemals erreichen konnte. Laut aktuellem Statement ist die Freude bei den Jungs riesig. Wir gratulieren zum Erfolg und sagen: Weiter so! Am 13.06.2014 werden uns die Heavy Metaler mit ihrem harten Sound auf dem Hessentag in Bensheim einheizen, wo sie sich eine Bühne mit Billy Idol, Bryan Adams und vielen weiteren Rock-Größen teilen dürfen.

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Die Newcomer Puls versuchen mit ihrem 80's-Sound zu überzeugen...

Die Newcomer-Band Puls veröffentlichte am 25.04.2014 ihr erstes Album. "Eins" nennt es sich und wenn man mal in das gute Stück reinhört, so merkt man sehr schnell, dass die Brüder Ozy und Ibo Urnaz Fans der 80er Jahre sind. Die Tracks sind Synthesizer-lastig, deren Lyrics deutschsprachig. Die Themen der Songs drehen sich meist um Liebe und Herzschmerz. Beim Reinhören hat sich für uns sehr schnell gezeigt, dass die Musik wenig überzeugend ist. Unsere Prognose für die Newcomer sieht dementsprechend düster aus. Aber wer sich für die 80er begeistern lässt und auf höchst emotionale Texte steht, der wird sich wahrscheinlich für die Band erwärmen können...

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Das neue Album "Exscape" erscheint am 13. Mai.

Ja, es ist wahr! Michael Jackson bringt ein neues Album raus - Klingt zwar komisch, ist aber so! Im Namen des inzwischen schon fast seit fünf Jahren toten King of Pop wírd nun das Album "Xscape" veröffentlicht. Ab dem 13.05.2014 ist es im Handel erhältlich und besteht aus acht Songs. Diese kamen zustande, indem Label-Chef LA Reid (Epic Records) den musikalischen Nachlass der Pop-Legende durchforstete und auf bisher unveröffentlichtes Material stieß. Diese Song-Fragmente wurden unter Anderem von Musikgrößen wie Timbaland bearbeitet und produziert. Der Titel-Song des Albums heißt "Love never felt so good" und wurde bereits in den frühen 80ern von Michael aufgenommen. Im amerikanischen TV wurde der Song mit einer eindrucksvollen Tanzeinlage des R'n'B-Künstlers Usher vorgestellt: Am 09.05.2014 erscheint eine Deluxe-Version des Albums "Exscape", die neun weitere Songs enthalten soll, u.a. eine Interpretation des Titelsongs als Featuring mit Justin Timberlake. Wer neugierig ist, kann sich beide Versionen unter folgendem Web-Link anhören.

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Der monatliche Zyklus beschert uns "You Are The Alien"

Wie wir an dieser Stelle bereits berichteten, haben 3 es sich vorgenommen an jedem Dritten des Monats einen brandneuen Song zu veröffentlichen. Gestern war es also zum zweiten Mal soweit und die Jungs lieferten "You Are The Alien" inklusive eigenem Cover-Artwork ab. Um das Stück pünktlich präsentieren zu können blieb Gitarrist/Sänger Joey Eppard laut Facebook-Post für die Aufnahme 40 Stunden am Stück wach; sollte es mit der selbstgesetzten Deadline mal Nichts werden habe man aber auch noch unveröffentlichte B-Sides in der Hinterhand. Die neue Nummer ist übrigens bereits das dritte Stück der Amis mit einem "Alien" im Titel, an ihren bisher wohl größten Ohrwurm "Alien Angel" reicht es allerdings nicht ganz ran.

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Joey Eppard, You Are The Alien, Three

Stuttgarter Band Heisskalt lässt den Circus Maximus in Koblenz zu ihrem energiegeladenen Deutsch-Rock ausgelassen tanzen

Der Sonntagabend war für viele Koblenzer ein lauter. Denn sie sprangen und tanzten zur Musik der Stuttgarter Band Heisskalt, die im gut gefüllten Circus Maximus in Koblenz auftraten. Sie selbst beschreiben ihre Musik als rockig, noisig, atmosphärisch und laut – und das haben sie an diesem Abend bewiesen.

Doch der Abend begann zunächst mit einem Versprecher des Sängers, Mathias Bloech, der Koblenz viel Spaß mit der Vorband City Light Thief wünschte. Doch anstatt Koblenz zu begrüßen, begrüßte er Rostock. Zum Glück merkte er selbst, dass er damit falsch lag, sodass ihm am Ende des Abends keiner der Besucher böse war.

Bloech spielt auch Gitarre in der vierköpfigen Band. Philipp Koch, Lucas Mayer und Marius Bornmann komplettieren die Gruppe. Die Musik der Band, die erst vor kurzem ihr Debütalbum „Vom Stehen und Fallen“ veröffentlicht hat, ist schroff und gewollt wütend.
Bei dem überwiegend jungen Publikum kommt die Musik gut an. Ohne Scheu sind die Koblenzer bereits bei der Vorband tanzwütig, auch wenn es eng ist. Als Heisskalt dann aber auf der Bühne sind, gibt es kein Halten mehr. Die Energie, die in den Liedern steckt und die die vier Jungs auf der Bühne liefern, stecken alle an. Besonders beim Song „Nicht anders gewollt“, der getrieben von E-Gitarre, Schlagzeug und der wütenden Stimme von Sänger Bloech ist, kommt das Publikum in Fahrt. Und die Botschaft passt perfekt auf den Gesang und die rockende Melodie: „Nichts war nie genug“, kritisiert er, „wir haben lang genug gewartet, aber ihr habt es nicht anders gewollt, noch nicht einmal versucht, wir wollen ein Stück vom Kuchen“. Viele konnten die Lieder allesamt mitsingen.

Bloech singt meist energisch und druckvoll, manchmal schreit er beinah, doch er kann es auch vorsichtig und gefühlvoll. Das zeigt er vor allem in dem etwas ruhigeren Lied „Nicht gewinnen“. Ein Song, der ein wenig an Bosse, Madsen oder ähnliche Bands erinnert, aber eben doch so ganz eigen.

Auch die Ansprachen zwischen den Liedern sind ehrlich und einfach. So auch als Bloech erzählt, worum es in dem Stück „Zweifel“ geht: „Manchmal steht man neben der besten Freundin, die gerade weint und man weiß nicht, wie man damit umgehen soll. Dann sagt man, dass das auch wieder vorbei geht.“ Das Publikum lacht, weil es sich selbst erkennt. „Aber wenn man sich dann im Nachhinein ärgert und sich fragt, ob man nicht hätte besser reagieren können, ist es meist schon zu spät.“

Sie schaffen es perfekt Melodien so zu führen, dass sie nicht in Popmusik abdriften, feiner Rock mit einer angenehmen Stimme und guten Texten. So wundert es nicht, dass auch der Verband der Deutschen Konzertdirektionen die Stuttgarter letztes Jahr mit seinem Musikpreis ausgezeichnet hat. Heisskalt hätten eine „beeindruckende Dynamik, die Live-Publikum und Hörer sofort“ einnehme. Und Heisskalt haben es an diesem Abend auch geschafft Koblenz einzunehmen.

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Circus Maximus, Stuttgart, Koblenz, Vom Stehen und Fallen, Heisskalt

"Nemesis Days" enthält 80-minütige Doku / Musikvideo zu "If The Story Is Over"

Fast 30 Jahre Existenz sind für eine Power-Metal-Band schon recht beachtlich - auch wenn man zunächst eher Heavy Metal spielte - und doch stehen die Finnen von Stratovarius im Bekanntheitsgrad den deutschen Genre-Vertretern wie Helloween oder Blind Guardian etwas nach. Ob zurecht oder nicht muss jeder für sich entscheiden, mit "Nemesis" hat die Gruppe 2013 jedenfalls ihr vielleicht bestes Werk im neuen Jahrtausend veröffentlicht; eben Jenes wurde nun über das Label earMUSIC unter dem Titel "Nemesis Days" wiederveröffentlicht, und enthält nun eine zusätzliche DVD mit einer 80-minütigen Dokumentation und Musikvideos zu drei Stücken vom Album, darunter auch "If The Story Is Over".

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earMUSIC, If The Story Is Over, Wiederveröffentlichung, Nemesis, Stratovarius

Aufnahmen der neuen Songs des Tab-Beiheftes ab jetzt im Download verfügbar!

Notenmaterial zu den vier neuen Songs zum Band 1 der Schule der Rockgitarre gibt es ja schon im neuen Tab-Beiheft, sowohl in Tabulatur wie auch in Notenschrift! Ab jetzt stehen auch sechzehn Playalongs zu diesen vier Stücken des Bandkonzepts von Andreas Scheinhütte, Thomas Simmerl und Rhys Hunter zur Verfügung. Sie erleichtern das Üben der Gitarrenparts von Crushed A, Shuffle Surprise, Latin Touch und The Peak und ersetzen die eigene Band, wenn die Freunde und Bandkollegen ausnahmsweise mal keine Zeit haben. In zwei ersten Aufnahmen stehen Gitarre 1 und Gitarre 2 im Vordergrund. Die dritte Version ist ein reines Playalong ohne Gitarren, nur mit Drums und E-Bass. Die letzte Aufnahme ist vollbesetzt und präsentiert den idealen Gesamtklang des Songs. Die Vielfalt der Playalongs ermöglicht ein zielgerichtetes Üben und einen schnellen Lernerfolg!

Die Playalongs stehen hier online zum Anhören und Downloaden bereit! Viel Spaß beim Üben und Spielen!

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Bandkonzept, Playalongs, Tabulatur-Beiheft

Neues Album "Aelita" ab dem 01.05.2014 erhältlich!

Die schwedischen Rocker haben heute ihr neues Album "Aelita" veröffentlicht. Bereits seit einer Woche konnte man es sich auf www.universal-music.de/mando-diao anhören und wir müssen sagen: Es klingt sehr nach 80er-Retro-Sound, was nicht zuletzt am Einsatz von neuen Instrumenten liegt. Die Schweden experimentieren gerne und lieben es sich weiter zu entwickeln. Der russische Synthesizer Aelita ist also verantwortlich für den hippen Retro-Sound. Letztendlich wurde das Album auch nach ihm benannt. Mando Diao, die sich in den letzten Jahren den Ruf einer der bedeutendsten Bands Europas erarbeitet haben, gehen von Anfang Juni bis Mitte August auf Europa-Tournee. Die Jungs werden bei Rock am Ring und bei Rock im Park diverse Auftritte hinlegen - wir sind gespannt!

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