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JB Bullet rechnet mit Terroristen ab

Der Anschlag auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo in Paris hat vergangene Woche weltweites Entsetzen ausgelöst. Jetzt melden sich auch Musiker zu Wort und verpacken ihre Meinung kreativ in Musik.

Praktisch über Nacht wurde so der Musiker JB Bullet zum Youtube-Star. Mit seiner Gitarre und Gesang verleiht er seinen Gedanken Ausdruck. Das Video - ganz ohne Schnick Schnack - wirkt gerade deshalb so ehrlich, weil man dem Sänger anmerkt, dass er durch seinen Song spontan seine Gedanken teilen will. Dabei bedient sich JB Bullet an der Melodie eines Renaud-Songs aus den 1970-er Jahren, und holt das Lied mit aktuellem Text in das Jahr 2015.

Aufgrund der positiven Reaktionen der Youttube-Nutzer wurde der 25-Jährige sogar schon in eine Radiosendung eingeladen, in der er seinen Song live performte.

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Je suis Charlie, Renaud, JB Bullet, Charlie Hebdo

The Kooks kommen im Februar nach Deutschland!

Die 2004 gegründete und 2006 mit dem als bester ACT beim MTV Music Award ausgezeichnete britische Indie-Rock Band The KOOKS tourt ab Februar wieder bei uns in Deutschland. Bereits im Juni waren THE KOOKS für drei Konzerte bei uns in Deutschland, die in wenigen Tagen ausverkauft waren. Ihr musikalischer vielsichtiger Stil wurde auch mit ihrem neuen Album erweitert. Was eher Elemente aus Britpop, Reggae, Soul, Blues, Funk und Garage Rock vereinte, beschreitet nun auch noch einen radikalen R’n’B Weg. All das macht nun The KOOKS aus. Auf der einen Seite fahren sie ihre typischen Geschütze auf, und auf der anderen Seite lassen sie die Konzerthallen mit ihrem neu ergänzten Stil erschüttern. Und da wir alle diese Fusion aus The Kooks und Bühne so lieben und vermissen, kommen die Jungs aus Brighton im Februar zu sieben Konzerten nach Deutschland! Bis es endlich soweit ist, könnt ihr euch auf sie mit Sweet Emotions freuen, und vielleicht, ja vielleicht, sehen wir uns auf einem ihrer Konzert am 02.02.2015 in Offenbach.

Weitere Konzerttermine sind:

02.02.2015 Offenbach - Stadthalle 03.02.2015 München - Tonhalle 05.02.2015 Dresden - Alter Schlachthof 06.02.2015 Hamburg - Sporthalle 07.02.2015 Berlin - Columbiahalle 12.02.2015 Bielefeld - Ringlokschuppen 18.02.2015 Köln - Palladium


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Britrock, Rock 'n' Roll, Tournee, Tour, neues Album

Guitar-Freak lädt zum Workshop ein

Sein Geld verdient der Schwede Mattias Eklundh als Gitarrist und Autor - aber bekannt wurde er durch seine musikalischen Comedy-Shows.


Der Musiker aus Göteborg machte sich vor einigen Jahren einen Namen in Deutschland mit Auftritten auf Musik-Messen und Comedy-Bühnen und zeigte, was man aus einer Gitarre und einer guten Story alles rausholen kann. So erzählt der Schwede von Frisurproblemen oder Schwierigkeiten bei der Gepäckaufgabe am Flughafen, die dazu führten, dass er kein Plektrum mehr zur Hand hatte, und funktioniert einen Kamm zum Gitarrenequipement um - und lässt dabei ganz nebenbei neue Sounds auf seinem Instrument entstehen.

Seine Ideen und seine außergewöhnlichen Techniken will er nun auch weitergeben: In einem Gitarren-Camp in Schweden, will er im Sommer seine Tricks verraten.

Aber auch wer es nicht bis in den hohen Norden schafft, der kann sich auf auf neue Videos auf seinem You-Tube-Kanal freuen, wenn es neuen Input zu seiner Show Freak Guitar gibt.

Als kleinen Vorgeschmack hier Eklundhs Werk zum Thema (ganz typisch schwedisch) Ikea.

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Comedy, Freak Guitar, Mattias Eklundh, Gitarren-Camp, Gitarrist

Raised Fist Album auch live auf die Ohren

Sie haben sich Zeit gelassen: Die vier Musiker von Raised Fist haben seit ihrem letzten Album, das 2009 erschien, lange nichts von sich hören lassen. Doch am 16. Januar erscheint in Deutschland das neue Werk From the North.


Die 1993 gegründete Hardcore- und Punkband aus Schweden meldet sich dann mit elf Songs zurück. In ihrer Heimat zählt die Gruppe längst nicht mehr als Geheimtipp in Sachen Hardcore. Und auch bei namhaften Musikerkollegen konnten die Jungs bereits Eindruck schinden. Lou Koller von Sick of it all bezeichnete die Gruppe in einem Interview sogar schon als "eine der drei weltweit progressivsten Hardcore-Bands", und Bruce Dickinson, Musiker bei Iron Maiden, sorgte persönlich dafür, dass Raised Fist im Radio zu hören waren.


Pünktlich zum CD-Release lassen sich die Musiker auch für einige Konzerte auf deutschen Bühnen blicken. Alle Termine findet ihr wie immer unter Gigs.

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From the North, Iron Maiden, Raised Fist, Hardcore, Sick of it all

Ein Comeback! Ein Album! Ein Neuanfang?!

Sleater Kinney wurde Mitte der 90er in Olympia (Washington) gegründet. Nachdem sie sich 2006 aufgelöst haben, fanden sie 2013 wieder zusammen und bringen 8 Jahre nach ihrer Auflösung am 20 Januar ein neues Album den Markt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich ihr Comeback entwickelt. Bis dahin können wir uns an ihren älteren Liedern erfreuen.

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Punk, Punkrock, Rock 'n' Roll, Comeback, Album Release

Ein wenig Offtopic,aber wissenswert.

Überzogene Zusatzkosten im Vorverkauf riefen den Verbraucherschutz auf den Plan. Dort erwägt man rechtliche Schritte gegen die Ticket-Börse.
Mitte Dezember mahnte der Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen den Anbieter Eventim wegen unzulässiger Kosten beim Verkauf von AC/DC-Tickets ab.
Der Grund: Die Kunden bekamen keine kostenfreie Zahlungsmöglichkeit angeboten, für "Service & Versand" forderte der Online-Dienst bis zu 29,90 Euro. Jetzt hat die Ticket-Börse diese Kosten erstattet und den betroffenen Kunden auch noch einen zehn Euro-Gutschein ausgestellt.
Dennoch zieht die Verbraucherschutz-Zentrale NRW nun eine Klage in Erwägung, da vielen Käufern die hohen Premium-Versandkosten nicht schlüssig sind. Schließlich bekamen sie die Karten für die 2015er-AC/DC-Tour in Briefumschlägen,die mit 60 Cent Marken frankiert waren-
„Die Versandkosten seien in dieser Höhe unrechtmäßig und müssten eigentlich im Preis inklusive Vorverkaufsgebühren enthalten sein“, argumentiert der Verbraucherschutz. Anstelle der üblichen zehn Prozent vom regulären Kartenpreis erwirtschaftete Eventim beim Vorverkauf bis zu 25 Prozent Extra-Gebühren ein.

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Ticket, Tickets, Events

Neue Bands im Web-Radio

Dass im Radio "immer die gleichen Songs" gespielt werden, ist eine der häufigsten Beschwerden von Radiohörern. Das kann einem beim Newcomer Radio Deutschland aber auf keinen Fall passieren.
Der Web-Radio-Sender ist ein absoluter Geheimtipp für alle, die ständig auf der Suche nach neuen Bands und Stilrichtungen sind - oder die Titel der eigenen Band gerne einmal "On Air" hören würden.

Der Sender ist spezialisiert auf kleine Bands und Newcomer. In den Sendungen werden ihre Musik präsentiert, aber auch in Interviews die Musiker vorgestellt.

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Radio, Newcomer

Tina Dico hat ihre Deutschland-Tour hinter sich und hat mit uns über ihr Leben als tourende-Mutter und –Musikerin, sowie über Anzugträger aus der Musikindustrie gesprochen.

Das Kurfürstliche Schloss in Mainz ist knallvoll. Kein Platz bleibt frei. Die Location passt wohl so perfekt wie selten: Tina Dico füllt mit ihrer Musik den riesigen Saal mit einer einzigartigen Wärme. Doch wer aufgrund ihres neuen Albums „Whispers“ nur ruhige Lieder erwartet hat, wird enttäuscht. Rockiger als erwartet bietet die gebürtige Dänin eine Show, die ihr Geld allemal wert ist. Zwischen den neuen Songs baut die zweifache Mutter rockige Versionen ihrer bekannten älteren Lieder ein. Vor allem der an allen besaiteten Instrumenten geniale Dennis Ahlgren bringt Biss in die Lieder. Helgi Jonsson – Dicos frischgebackener Ehemann – sorgt für mehr Tiefe an den Tasten und aufgrund seiner Stimme auch für mehr Höhen. Andreas Babiak hat sich mit Tina Dico vor ihrem Konzert getroffen und mit ihr über ihr neues Leben als Mutter auf Island und über die arroganten Anzugträger aus der Musikindustrie gesprochen.

Im ersten Teil unseres Interviews geht es zunächst um das Leben als Mutter auf Tour und das neue Album.

Wie ist es denn mit zwei Babys auf Tour zu sein?
Ich hatte zuerst sorgen, aber eigentlich ist es überraschend angenehm. Man ist mit Kindern immer gezwungen man selbst zu bleiben. Man muss immer für sie da sein, weil sie Bedürfnisse haben, man steckt im Moment drin. Sonst war es für mich einfacher mal abzuschalten und in eine andere Welt zu verschwinden. Und jetzt ist alles sehr intensiv, sehr real und es fühlt sich sogar noch besser an auf die Bühne zu gehen. Jedes Konzert ist dann wie eine Reise – weil ich dann mal ohne Kinder bin und ich kann mich ganz meiner Musik hingeben. Natürlich ist es auch manchmal hart und stressig, aber jetzt fühle ich mich vollständig, weil mein zu Hause jetzt auch immer mit dabei ist.

Du kommst aus Dänemark, bist aber immer auf Tour gewesen, hast in London gewohnt und bist jetzt in Island angekommen. Hat dir das „auf-der-Fluchtsein“ für deine Musik genutzt?
Ich hatte immer dieses komische Gefühl ein Außenseiter zu sein, nirgends reinzupassen. Wenn man das Gefühl zu Hause hat, dann ist das schrecklich, aber wenn man reist, dann ist das Gefühl ganz normal – weil man da einfach jemand fremdes ist und das hat mich immer beruhigt. Das Reisen hatte mich immer inspiriert, weil immer etwas passiert und man reflektiert und nachdenkt, woher man gerade kommt und wohin es jetzt mit einem weiter geht. Man fühlt eine Sehnsucht nach neuem, man vermisst das Alte, denkt an die Vergangenheit und die Zukunft.

Wie ist das Leben in Island?
Das ist fabelhaft! Dieser Ort passt perfekt zu mir. Es ist ein extremer Ort in vielerlei Hinsicht: das Wetter, die Natur. Für mich gibt es dort jeden Morgen neues zu entdecken. Es wird einfach nicht langweilig – und das gefällt mir sehr. Auch das Alltagsleben wird nicht langweilig – allein schon wegen der Kinder. Auch die Menschen sind ganz anders und dennoch fühle ich dort einen dänischen Hauch. Man findet zum Beispiel im Supermarkt viele Dänische Produkte, man lernt an Schulen auch Dänisch.

Du lernst auch Isländisch.
Das ist so hart! Isländisch ist irgendwie wie Russisch. Es gibt so viele grammatische Fälle. Ich befürchte ich werde es nie ganz verstehen, aber irgendwie muss ich ja verstehen, was meine Kinder sagen. Aber nochmal zurück: ich vermisse Dänemark total. Aber man kann einfach nicht alles in seinem Leben haben. Ich musste einfach einige Entscheidungen treffen. Aber ich bin oft bei meiner Familie in Århus.

Vermisst du es denn freier zu sein?
Ja und Nein. Natürlich ist es jedem klar, dass man mit kleinen Kindern immer alle Hände voll zu tun hat. Aber in meiner Jugend war ich extrem frei, ich wollte immer reisen und wollte nie irgendwem verpflichtet sein. Manchmal wusste niemand wo ich gerade genau war, nicht mal meine besten Freunde. Sie konnten das vielleicht von meinem Tour-Kalender ablesen. Ich musste einfach nichts tun – ich wollte nur rumreisen und auftreten. Ich dachte, dass es wirklich toll sein müsste so frei zu sein, aber das war es nicht. Für mich hatte der Rahmen gefehlt, den mein Leben ihm geben sollte. Ich kann alles nur genießen, wenn ich einen Rahmen habe. Irgendwann habe ich deshalb nach Sachen Ausschau gehalten, die mich haften lassen. Ich wollte dann eine Beziehung, ich wollte nah bei meinen Freunden sein, damit ich ihnen eine Schulter zum Ausheulen bei Problemen sein kann. Diese Sachen machen ein Leben schön und deshalb bin ich froh, dass es jetzt so einen Rahmen gibt.

Das neue Album ist viel schlichter, ruhiger, intimer. „Where do you go to disappear“ war hingegen poppiger. Warum den Schritt zurück?
Ich habe schon viele ruhige Lieder gemacht, aber meistens habe ich versucht nach einem lauteren Album ein stilleres folgen zu lassen. Aber nach etwas poppigem habe ich immer das Bedürfnis in mich zu gehen und etwas Stilleres zu machen. Nur ich und meine Gitarre gab es schon oft, aber so wie dieses mal war es noch nie. Für mich klingt das Album wesentlich ruhiger und entspannter als alle anderen zuvor. Ich singe auch tiefer als sonst. Insgesamt ist dadurch alles wärmer für mich. Und genau das habe ich momentan in meinem Leben gefühlt. Alles ist ein wenig ruhiger, einfacher.

Dass ich in die Rolle eines Mannes schlüpfen konnte, als ich Songs für den Film „En du elsker“ geschrieben habe, ist einer der Gründe warum ich so entspannt war. Und deshalb konnte ich endlich auch mal so mutig sein und einfach tiefer singen. Das habe ich mich davor nicht getraut, weil ich immer hoch singen wollte und eher weiblicher sein wollte. Jetzt konnte ich aber auch meine andere Seite zeigen und das hat sich für mich sehr gut angefühlt.

Welcher Song ist für dich denn am wichtigsten auf „Whispers“?
Zwar ist „As Far As Love Goes“ nicht mein „Favorit“ auf dem Album, aber es ist der wichtigste für mich. Es war der erste Song, den ich für das Album geschrieben habe und das war der Schlüssel um diese eher männliche, tiefere Art herauszulassen. Da habe ich das erste Mal darüber nachgedacht, dass ich bei diesem Album mal etwas Neues ausprobieren könnte.

Welcher ist denn dann dein Favorit?
Eigentlich ist das der erste Song auf dem Album, „The Woman Downstairs“. Es ist so ein easy-listening-Song. Sonst sind meine Lieder ja eher Fordernd für den Zuhörer, weil er sich mit den Texten auseinander setzen muss, die ich singe. Sonst ist es eben anstrengender, komplexer. Bei dem Song ist es aber ganz anders, er ist einfach, leichter.

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Tour, Whispers, Interview, Tina Dico, Tina Dickow

„When You Land Here, It´s Time To Return“ von 1997 wurde neu gemischt.

Das gibt es nicht so oft, dass ein Album von 1997 komplett neu geremixed und geremastered wird. Aber genau das ist mit dem Album "When You Land Here, It´s Time To Return" von "Flake Music" passiert. Heute nennt sich der einzige gebliebene Musiker aber "The Shins".

Passt das 90er Gedudel denn noch? Und wie! Feinster Indie-Rock, der seiner Zeit voraus war. Das wird auch der Grund sein, warum man der Platte eine Wiedergeburt gönnt. E-Gitarren und zeitloser Gesang, eingebettet in eine ungewöhnlich aufgebaute Songstruktur auf dem Album. Während "Flake Musik" stoned oder drunk zusammen gejamt haben und daraus dann Lieder geformt haben, versuchen "The Shins" jetzt durch konventionelles Songwriting zu arbeiten.


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When You Land Here, It´s Time To Return, The Shins, Flake Music, Indie-Pop, Indie-Poprock, Indie-Rock, Indierock

Your Army legen mit einem zweiten Album nach!

Die britische Band Your Army kündigt ihr zweites Studioalbum an. Nach dem ersten Album Ignite, das auf intono records erschien, wird am 20. März Nachfolger Sicker Than Us in die Läden kommen. Bereits seit 2007 ist das britische unterwegs und zeigte sich auch öfter mal in Hannover, wie 2012 auf dem Fährmannsfest. Auch auf dem Isle Of Wight-Festival konnten Your Army beispielsweise schon einen Slot ergattern. 2013 veröffentlichten Your Army ihr Debütalbum Ignite über das hannoversche Label intono records, auf dem auch Bands wie Fat Belly, Grailknights und kollektiv22 beheimatet sind. Das zweite Album Sicker Than Us erscheint im März und wurde von Skunk Anansie-Gründungsmtiglied Ace produziert, mit dem die Band schon für ihr erstes Album zusammenarbeitete. Ebenso wie auf Ignite soll auf Synthesizer und ähnliche Spielereien verzichtet werden und dafür klarer oldschool Gitarrenrock präsentiert werden.

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neues Album, Tour, Rock, Festival

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