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Led Zeppelin’s erfolgreiche Re-Issue Reihe mit letzter Vorab-Auskopplung

Mit dem Song „In The Evening (Rough Mix)“ kommt nun die letzte Vorab-Auskopplung von Led Zeppelins Re-Issue-Reihe. 1979 erschien das Album „In Through The Outdoor“, auf dem der Song „In The Evening“ ursprünglich veröffentlicht wurde. In der Neuauflage klingt der Song rauer und Robert Plant’s Stimme ist besser verständlich.
Die Wiederveröffentlichung der Led Zeppelin-Alben gehört schon jetzt zu den erfolgreichsten Re-Issues aller Zeiten. Weltweite Top-5-Charplatzierungen und der „Reissue of the Year“-Award durch Classic Rock machen dies deutlich.
Und welche Version findet ihr besser? Ihr könnt euch „In The Evening (Rough Mix)“ hier anhören:

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Songpremiere, Album-Ankündigung, Rock, Re-Issue, Led Zeppelin

Paläontologie und Rock-Musik

Eine Ausstellung verbindet die Faszination Paläontologie mit Heavy Metal. Die Eröffnung wird von den deutschen Metallern Accept begleitet.

Diese sind am 18. Juli 2015 zum Start von Rock Fossils da und bleiben auch für eine Autogrammstunde. Für die musiklaische Untermalung sorgen die Musiker von Rebellious Spirit.

Im süddeutschen Holcim hat es sich ein Team von Paläontologen zur Aufgabe gemacht, ihrem manchmal etwas verstaubt wirkenden Feld der Wissenschaft einen neuen Dreh zu geben. Dazu verbinden sie in ihrer Ausstellung Heavy Metal und Paläontologie.

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Rock 'n' Roll, Rock, Musikgenres, Heavy Metal, Heavy-Metal

Ein genauer Blick auf das Programm

Wundervoller Sonnenschein machte den Tag perfekt, der die Rockaue bei ihrer Eröffnung begleiten sollte. Um die Mittagszeit war es vielen Besuchern dadurch jedoch zu warm, enthusiastisch vor den Bühnen zu springen. Dennoch fanden sich zu den Opening-Acts um 12:00 Uhr schon zahlreiche Besucher vor den Bands zusammen und sprachen ihnen damit Mut zu. Vor der Main Stage versammelten sich bereits viele zu At The Farewell Party und der folgenden LebensWeGe. Als gegen 17:00 Uhr dann Boppin' B die Bühne traten, gab es für die Menge aber kein Halten mehr. Am frühen Abend spielten Gun Barrel auf der Rock'N Heavy Stage, später folgten dort, zeitgleich mit dem auf der Mainstage spielendem MaximFreedom Call. Die Headliner des Abends dieser beiden Bühnen hießen Jennifer Rostock und Schandmaul. Hier fiel die Wahl auf die Rock'N Heavy Stage und sie wurde von Schandmaul mit einer grandiosen Show belohnt. Ein gelungener Abschluss für ein wirklich schönes Samstags-Festival und unser Resümee zeigt, dass sich der wirklich niedrige Eintrittspreis für doch hochkarätige Bands gelohnt hat. Ein großer Tipp also für nächstes Jahr!

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Schandmaul, Rockaue, Jennifer Rostock, At The Farewell Party, Gun Barrel, LebensWeGe, Maxim, Freedom Call, Festival-Saison 2015, Boppin' B

Was kommt nach der Rheinkultur? Ein Open Air Festival für Bonn muss her!

Bonn hat ein Festival? Genau, ganz neu im Programm und mit verändertem Konzept zu den vorherigen Jahren fand am 11. Juli 2015 zum ersten Mal die Rockaue auf demselben Gelände statt, auf dem sich sonst das Volk zur Rheinkultur traf. Im Gegensatz zu vorher wird nun, zum Erhalt des Festivals, ein geringer Eintritt in Höhe von knapp 10€ (VVK) genommen. Doch ein breit aufgestelltes Programm mit vier Bühnen und mächtig viel Platz drum herum bot vielen Besuchern Platz und etlichen Bands die Möglichkeit, sich der Menge zu präsentieren. Eine Local Stage empfing bereits kurz nach dem Eingang mit kleineren, zum Teil noch nicht sehr bekannten Bands aus der Gegend um Bonn und Köln. Weiter dem Gelände folgend traf der Besucher dieses Ein-Tages-Festivals auf die Bitburger Main Stage, anschließend folgte die Rock'N Heavy Stage und am anderen Ende des Geländes schloss sich die Electronic Stage an. Das weitläufige Areal bot neben einer Halfpipe, auf der Skater ihr Können demonstrierten, auch zahlreiche schattige Liegemöglichkeiten, wodurch die Hitze des Tages für viele deutlich angenehmer auszuhalten war.

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Rockaue, neues Festival, Festival, Festival-Saison 2015

Noch etwa einen Monat bis das neue Album von Soulfly erscheint

Am 14. August bringt die Metalband Soulfly ihr zehntes Album auf den Markt. „Archangel“ erscheint bei Nuclear Blast Entertainment und wurde von Matt Hyde produziert, der sich auch für Alben von Children Of Bodom, Slayer und Behemoth verantwortlich zeigte.

Das Album erscheint im CD-Format mit 10 Tracks und in einer CD/DVD-Special-Edition mit drei Extra-Songs und einer DVD ihres Auftritts beim Hellfest 2014.



01. We Sold Our Souls To Metal
02. Archangel
03. Sodomites (feat. Todd Jones of NAILS)
04. Ishtar Rising
05. Live Life Hard! (feat. Matt Young of KING PARROT)
06. Shamash
07. Bethlehem's Blood
08. Titans
09. Deceiver
10. Mother Of Dragons (feat. Richie Cavalera of INCITE, Igor Cavalera of LODY KONG, Anahid M.O.P.)

Bonustracks der Special Edition:

11. You Suffer (NAPALM DEATH-Cover)
12. Acosador Nocturno
13. Soulfly X

Wer die Band vorher gerne noch live erleben möchte, hat nächste Woche die Chance beim Traffic Jam Open Air. Auf dem Festival treten Soulfly am 18.07. als Headliner auf.

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Tracklist, Album Release, Soulfly, Metal

Shinedown zeigen uns ein neues Video zu ihrer Single als Vorgeschmack auf ein kommendes Album

Sie haben uns ganze drei Jahre warten lassen, doch nun melden sich Shinedown mit einer neuen Veröffentlichung zurück. So soll bereits das fünfte Album der Hardrock-Band aus Florida dieses Jahr folgen, die nun veröffentlichte Single samt Videopremiere zu "Cut The Cord" gibt einen wunderbaren Eindruck davon, wie es aussehen wird. Harte Riffs, ein präsentes Schlagzeug und ein stark anmutender halber Sprechgesang von Frontmann Brent Smith machen schon mal Lust auf mehr.
Freilich gibts somit hier für euch auch das Video dazu. Please enjoy:

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Videopremiere, neues Album, neue Single, Shinedown

Weitere Studie zum positiven Einfluss von Metal auf den Menschen

Erst vor kurzem belegten verschiedene Studien, dass Leute, die Metal hören, inspirierter und ihrem Partner am treuesten sind. Nun gibt es eine neue Studie: „The Life Experiences And Mid-Life Functioning Of 1980s Heavy Metal Groupies, Musicians And Fans“. Diese besagt, dass Metal-Fans insgesamt glücklicher sind als Menschen, die andere Musikrichtungen hören. 377 Personen wurden dafür befragt.

Scheinbar führten Menschen, die während ihrer Jugend in den 80er Jahren Metal hörten, bis heute ein zufriedenes Leben. Ausschlaggebend sei dafür unter anderem das Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören. Man fühlt sich verstanden, unterstützt und gut aufgehoben. Vor allem im Lebensstil des „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“ ist dies ein wichtiger Faktor. Insgesamt bereuen Metal-Anhänger weniger, was sie in ihrer Jugend getan haben, als Anhänger anderer Musikgenres.

Ist ja auch irgendwie klar oder: Wer durch Musik beruhigt und inspiriert wird, ist glücklicher und wer glücklich ist, bleibt treu. Ein Hoch auf Metal!

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Metal Hammer, Studie, Metal

Keith Richards wartet nicht erst auf ein neues Album mit seinen Bandkollegen, er macht einfach ein weiteres Solo-Album

Bereits zwei Alben hat Keith Richards  seines Zeichens Gitarrist der Rolling Stones, als Solo-Künstler heraus gebracht. Diese beiden liegen allerdings schon einige Jahre zurück, kamen sie doch bereits 1988 und 1992 auf den Markt. Zwar ließ Richards durchblicken, dass auch ein baldiges neues Album der Stones selbst nicht unwahrscheinlich ist. Doch scheint es dem 71-Jährigen ohne aktives musikalisches Schaffen langweilig zu werden. Gut für uns, denn am 17. Juli erscheint schon die erste Single "Trouble" aus dem kommenden Album "Crosseyed Heart".

Hier für euch schonmal "Eileen", eine Komposition aus seinem zweiten Album "Main Offender" von 1992.

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Rolling Stones, Keith Richards, neues Album

Traffic Jam Open Air in einer Woche zum 16. Mal in Dieburg

Alljährlich treffen sich Musiker und Musikbegeisterte auf dem Verkehrsübungsplatz in Dieburg bei Darmstadt. Festivals in Südhessen sind eher rar – umso schöner, dass sich das Traffic Jam Open Air bereits zum 16. Mal als eines der größten Festivals in der Region behaupten kann. Am 17. Und 18. Juli wird es wieder laut um Dieburg.
Seit 1999 steht die Musikveranstaltung für Jugend- und Kulturförderung, dabei hat alles mal ganz klein angefangen: Laut Traffic Jam begann das Festival als private Geburtstagsparty, über die Jahre hinweg hat es sich jedoch mehr und mehr professionalisiert, soll Musikkultur und Newcomer der Region fördern. Träger des Festivals ist der Verein Schallkultur, dessen Mitglieder sich ehrenamtlich für diese Förderungen einsetzen. Die Erlöse gehen an gemeinnützige Organisationen (Lebenshilfe, Tafel, etc.).
Rund lief es für das Festival allerdings nicht immer. Nach einer Pause im Jahr 2009 kehrte das Traffic Jam aber umso stärker zurück: 5000 Besucher folgten 2010 dem Ruf der Musik und blieben dem Festival seither treu.

Nächste Woche ist es wieder soweit, dann stehen Hardrock, Metal und Hardcore wie jedes Jahr auf dem Spielplan. Aber auch für Newcomer-Bands ist das Festival wie immer ein einmaliges Sprungbrett. Ab 13:00 Uhr geht es am Freitag, den 17. Juli, los. Headliner am Eröffnungstag ist die Metalcore-Band Callejon, am Samstag die amerikanischen Metaller Soulfly. Aber auch das übrige Line-up kann sich sehen lassen: Less Than Jake, The Black Dahlia Murder, Emil Bulls, Rantanplan, Arise From The Fallen, Scheisse Minnelli, und und und...

Wer noch Tickets ergattern möchte, sollte allerdings schnell sein: Camping-Tickets sind bereits restlos ausverkauft, allerdings gibt es noch Weekend- und Takestickets im Vorverkauf. Der Preis liegt bei fairen 23,- Euro aufwärts und das für einen guten Zweck – also schnappt sie euch!

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Soulfly, Callejon, Südhessen, Dieburg, Hardcore, Hard Rock, Metal, Festival, Traffic Jam Open Air

Lower Than Atlantis siedeln musikalisch über nach Deutschland

Sie waren schon bei Rock am Ring und in UK sind sie bereits euphorisch in der Musikpresse aufgenommen worden. Lower Than Atlantis heißt das Quartett, um das es sich handelt. Ihr letztes Album, das sie nach ihrem Bandnamen betitelt haben, erschien vor nun fast einem Jahr. Die Jungs haben ihre Karriere bisher goldrichtig bestritten, denn als sie für das Radio entdeckt wurden, veränderten sie ihr musikalisches Schaffen von Hardcore in Richtung Alternative. Zwar mögen nun einige wieder Mainstream schreien, aber sie sind doch nicht mit den typischen Radio-Bands unter einen Hut zu stecken. Hört doch einfach mal selbst hin:

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Lower Than Atlantis

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