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<title>Schule der Rockgitarre: Glossar</title>
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<description>Glossar-Einträge auf schule-der-rockgitarre.de</description>
<language>de-de</language>
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<title>Sweeping</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
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<description><![CDATA[<p>Sweeping heißt eigentlich &quot;kehren&quot; oder &quot;fegen&quot;. Trotzdem lassen wir die Besenkammer zu (spätestens seit Boris Becker weiß man ja, dass einen da manchmal unerwartete Überraschungen erwarten) und nehmen unsere Gitarre zur Hand. Sweeping ist nämlich auch eine Anschlagstechnik beim Gitarre spielen.</p>
<p>Andreas Scheinhütte gibt dafür folgende Anweisungen: &quot;Sweeping eignet sich besonders für schnelle Arpeggios, bei denen nur eine Note pro Saite gespielt wird. Beim Saitenwechsel fällt das Plektrum nach dem Anschlag auf die nächste Saite, ohne eine neue Anschlagsbewegung auszuführen. Die Anschlagsrichtung bleibt dabei bestehen. Alle Töne mit einem Saitenwechsel zu den höheren Saiten (Achtung: Es geht um die Tonhöhe, nicht um die räumliche Lage der Saiten!) werden mit Abschlag, die Saitenwechsel in Richtung Basssaiten mit Aufschlag gespielt.&quot;</p>
<p>Oder anders gesagt: Es ist fast so, wie wenn ich einen Akkord anschlage. Nur dass beim Sweeping nicht mehrere Töne zugleich erklingen, sondern einer nach dem anderen.</p>
<p>Alles klar? Mehr dazu – inkl. hilfreicher Fotos und Übungen – gibt’s in <a href="/de/noten#band_2">Band 2 von Schule der Rockgitarre</a>.</p>
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<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:36:21 +0100</pubDate>
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<title>Barré</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
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<description><![CDATA[<p>Barré ist französisch und heißt Balken, Stange oder Stab. Wenn jedoch vom Barré-Griff oder Barré-Spielen bei der Gitarre die Rede ist, bedeutet das aber nicht, dass wir unser liebstes Instrument mit einem Holzknüppel traktieren (obwohl ...)! Barré ist in diesem Fall unser Zeigefinger, mit dem wir eine oder alle Saiten eines Bundes gedrückt halten, um Akkorde in allen Lagen und Tonarten zu spielen. Das klingt nicht nur kompliziert, es ist leider auch ein wenig tricky! Aus diesem Grund widmet Andreas Scheinhütte dem Barré-Griff in <strong><a href="/de/noten#band_1">Band 1 von Schule der Rockgitarre</a></strong> eine ganze Doppelseite. Mit den dort gezeigten Übungen bekommt man aber den Feldaufschwung des Gitarrespielens ruckzuck in den Griff.</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:36:09 +0100</pubDate>
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<title>Combo</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/c/combo</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Voll krasse Combo</strong></p>
<p>Heute mal ein wenig doppeldeutig: <strong>Combo</strong> ist zunächst eine etwas in die Jahre gekommene Bezeichnung für ein kleines Ensemble von vier oder fünf Musikern, in dem meistens jedes Instrument nur einmal vertreten ist.</p>
<p>Zum anderen ist <strong>Combo</strong> für viele von uns mit das wichtigste Gerät überhaupt. Denn wir, deren Instrumente am Strom hängen, sind von ihm (dem <a href="/de/glossar/v/verstaerker">Verstärker</a> nämlich) abhängig wie der Fisch vom Wasser. Ohne würden wir buchstäblich lautlos zugrunde gehen!</p>
<p>Um es etwas sachlicher zu formulieren: Ein Combo-Verstärker ist ein Apparat der Musikelektronik, der zur elektrischen Verstärkung von Musikinstrumenten dient (E-Gitarre, E-Bass, Keyboard etc.). Es handelt sich in der Regel um ein kastenförmiges Gerät, das zwischen 5 und 35 Kilo wiegt und einen Rahmen aus Faserplatten hat.<br />
<br />
In dieses Chassis sind eine Vorverstärker-Endstufenkombination und mindestens ein Lautsprecher integriert. Für Übungszwecke und zum Monitoring sind oft schon Geräte mit einer Leistung zwischen 10 und 30 Watt ausreichend. Im Bandeinsatz benötigt eine Gitarre zwischen 30 und 100 Watt, Bässe mindestens 100 Watt. Nach oben sind der Lautstärke und damit auch der Leistung natürlich kaum Grenzen gesetzt.</p>
<p>Die Bedienung des Combo erfolgt meist durch einfache Drehregler. Gain steuert dabei die Eingangsempfindlichkeit, Master die Lautstärke. Für Frequenzbearbeitung oder Effekte gibt es manchmal eigene Regler.</p>
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<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:01:07 +0100</pubDate>
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<title>Akkord</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
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<description><![CDATA[<p><strong>Good Vibrations</strong><br />
Von einem Akkord (lat./französ. für &quot;übereinstimmen&quot;) spricht man generell, wenn mehrere Töne gleichzeitig erklingen. Der Akkord schlechthin ist der Dreiklang, d.h. ein Zusammenklang von drei Tönen, die in Terzabständen (vgl. &#039;Intervall&#039;) übereinander geschichtet sind. Natürlich kann man auch mehr als drei Töne übereinander schichten, und auch in anderen Abständen. Der Dreiklang ist aber sozusagen die Keimzelle der traditionellen Harmonielehre, die die Beziehung der Akkorde zueinander und ihre &quot;richtige&quot; Verbindung behandelt.</p>
<p>Dabei unterscheidet man die Akkorde<br />
a) nach der Zahl der Töne in zwei-, drei-, vier- usw. -stimmige Akkorde;<br />
b) nach der Spannung, der &quot;Schärfe&quot; des Gesamtklanges in konsonante (eher &quot;entspannte&quot;) und dissonante (eher &quot;gespannte&quot;) Akkorde;<br />
c) nach der Stellung der Bassnote in Stammakkorde und abgeleitete Akkorde;<br />
d) nach dem Tongeschlecht in Durakkorde und Mollakkorde.</p>
<p>Auch in der Rockmusik begegnet man den Akkorden und Akkordverbindungen der klassischen Harmonielehre. Allerdings gibt es auch Abweichungen. Ein typisches Beispiel ist der sogenannte <a href="/de/glossar/p/powerchord">Powerchord</a>.</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:00:15 +0100</pubDate>
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<title>Zarge</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/z/zarge</link>
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<description><![CDATA[<p>Die Seitenwände <a href="/de/glossar/k/korpus">(vgl. Korpus)</a> einiger Instrumente bezeichnet man als Zarge. Bei Gitarren besteht die Zarge in der Regel aus Furnierstreifen, auf denen Decke und Boden aufgeleimt werden. Am unteren Teil befindet sich innen meist der sogenannte Unterstock. Am Oberstock wird der Hals der Gitarre eingesetzt. Die Zargen übertragen die Deckenschwingungen auf den Boden.</p>
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<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:59:30 +0100</pubDate>
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<title>Riff</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/r/riff</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Ich hab ein Riff gesehn</strong></p>
<p>Geographisch gesehen ist ein Riff eine langgestreckte Erhebung auf dem Gewässerboden – z.B. Korallenriffs. Hier tummelt sich eine schier unendliche Vielfalt an Fischen und anderen Unterwasserlebewesen. Man könnte also sagen, dass Riffs wahre Lebensadern der Ozeane sind.</p>
<p>Ähnliches gilt auch für das musikalische Riff. In der Rock-Musik bezeichnet man damit eine prägnante, sich wiederholende Ton- oder Akkordfolge in der Begleitmusik. Sein Gegenstück im Rhythmus heißt <a href="/de/glossar/g/groove">Groove</a>. Im Gegensatz zum Groove zieht sich das Riff aber nicht durch das gesamte Stück, sondern beschränkt sich auf gewisse Abschnitte wie etwa Strophe oder Refrain. Dabei prägt es jedoch die Nummer entscheidend, so dass man es mit Fug und Recht als Lebensader des Songs bezeichnen kann.</p>
<p>Im Rock und im Metal sind die Riffs in der Regel wenige Takte, oft auch nur einen Takt lang und bestehen aus Einzeltönen oder Zweiklängen, den Powerchords. Ein rein instrumentales Riff wird oft als Eingangsphrase oder Übergang zwischen Strophe und Refrain eingebaut. (z.B. Enter Sandman – Metallica, Smoke on the Water – Deep Purple). Riffs werden meist von der Leadgitarre gespielt, manchmal übernimmt auch der Bass den Part und gelegentlich Gitarre und Bass zusammen.</p>
<p>Ein Riff zu beherrschen ist oft schon die halbe Miete, deshalb gibt es in Schule der Rockgitarre online regelmäßig Riffs zum Nachspielen als Download – aufbereitet vom Meister Andreas Scheinhütte persönlich! Schaut einfach im Archiv unter <strong><a href="/de/archiv/riffs">&quot;Riff&quot;</a></strong> nach.</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Violinschlüssel</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/v/violinschluessel</link>
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<description><![CDATA[<p>Schlüssel erschließen uns den Weg zu neuen Welten! Das kann eine Wohnung sein, ein Schrank oder ein Bankschließfach. Notenschlüssel sorgen in der Musik für Orientierung. Sie legen fest, welche Tonhöhe sie repräsentieren. Jeder <a href="/de/glossar/b/bassschluessel">Schlüssel</a> kennzeichnet im Notensystem einen Referenzton, aus dessen Position sich die Lage der anderen Töne ableitet. Der Violinschlüssel ist musikalisch gesehen der Schlüssel zum Himmel – zuständig für die hohen Töne. Er umschmeichelt mit seinen barocken Kurven das g auf der zweiten Linie von unten. Und so sieht er aus:<br />
</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:57:36 +0100</pubDate>
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<title>Beat</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/b/beat</link>
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<description><![CDATA[<p>Beat it!<br />
Ja, ja, auch wir sind Pazifisten! Doch wirklich! Allerdings nur solange es nicht um Musik geht. Da brauchen wir ordentlich Haue, sprich Schläge, sprich Beats. Der Beat wird auf deutsch meist als Schlag oder auch Zählzeit bezeichnet. Er ist der gleichmäßige Puls eines Musikstückes. Die <a href="/de/glossar/b/bpm">BPM (beats per minute)</a> geben das Tempo des Stücks vor.</p>
<p>Ein Stück ist in Takte unterteilt, die eine bestimmte Anzahl von Beats umfassen. Bei ganz vielen Songs sind das zwei oder vier pro Takt, seltener drei oder auch mehr als vier. Ganz wichtig ist der erste Schlag im Takt, der Downbeat. Dahinter steckt die Vorstellung, dass man mit dem Fuß auf die Erde stampft oder mit der Faust auf den Tisch haut. Denn der Downbeat ist (sozusagen von Natur aus) deutlich betont.</p>
<p>Und, was ist mit den restlichen Beats im Takt? Ist da irgendwas anders?<br />
 Jou – zum Beispiel beim <a href="/de/glossar/b/backbeat">Backbeat!</a></p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:56:32 +0100</pubDate>
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<title>Powerchord</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
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<description><![CDATA[<p>Beim Powerchord erklingen Töne gleichzeitig, man kann also schon von einem <a href="/de/glossar/a/akkord">Akkord</a> --&gt; sprechen. Er ist allerdings kein Dreiklang, wie ihn die klassische Harmonielehre kennt. Er ist &quot;nur&quot; ein Intervall und besteht aus zwei Tönen im Quintabstand (z.B. c-g). Was also fehlt, ist eine Terz! Und so bleibt offen, ob man es mit Dur oder Moll zu tun hat. Deshalb klingt der Powerchord richtig knackig und ist sehr variabel einsetzbar. Mehr zum Powerchord erfährst du in Schule der Rockgitarre Band 1 (S. 48).</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:55:54 +0100</pubDate>
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<title>Mezzopiano</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/m/mezzopiano</link>
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<description><![CDATA[<p><strong>Mezzopiano (mp)</strong></p>
<br />
<p>Halbleise soll es klingen, wenn im Stück &quot;mp&quot; verlangt wird. Mezzo ist im Italienischen halb, piano bedeutet leise. Soweit so klar. In der Umsetzung dagegen ist alles relativ, denn was ist schon &quot;mittelleise&quot;? Und wie unterscheidet es sich von &quot;<a href="/de/glossar/m/mezzoforte">mittellaut</a>&quot;? Fragen, die jeder Spieler immer wieder und abhängig vom musikalischen Zusammenhang beantworten muss.</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:32:45 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Mezzoforte</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
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<description><![CDATA[<p><strong>Mezzoforte (mf)</strong></p>
<br />
<p>Halblaut soll der Ton erschallen, wenn im Stück &quot;mf&quot; verlangt wird. Mezzo ist im Italienischen halb, <a href="/de/glossar/f/forte">forte</a> bedeutet laut. Soweit so einfach. In der Umsetzung dagegen ist alles relativ, denn was ist schon &quot;mittellaut&quot;? Und wie unterscheidet es sich von &quot;<a href="/de/glossar/m/mezzopiano">mittelleise</a>&quot;? Fragen, die jeder Spieler immer wieder und abhängig vom musikalischen Zusammenhang beantworten muss.</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:32:03 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Forte</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
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<description><![CDATA[<p><strong>Forte (f)</strong></p>
<p>Ein wichtiges Zeichen für alle E-Gitarristen! Im Italienischen bedeutet forte laut und stark. Und genau das ist gemeint, wenn das &quot;f&quot; erscheint. Es geht aber noch heftiger: fortissimo (ff) ist sehr laut, forte fortissimo (fff) fordert die allergrößte Lautstärke. Wird fortepiano (fp) verlangt, bedeutet das erst laut und sofort wieder leise, und <a href="/de/glossar/m/mezzoforte">mezzoforte</a> (mf) schließlich ist mittellaut. Wobei die tatsächliche Lautstärke immer noch in den Ohren der Zuhörer liegt...</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:31:38 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tempo</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/t/tempo</link>
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<description><![CDATA[<p>Nein, hier geht&#039;s jetzt mal nicht ums Taschentuch. In der Musik gibt das Tempo nämlich an, wie schnell ein Stück gespielt werden soll. Im Italienischen bedeutet Tempo &quot;Zeit&quot; und der Lateiner würde &quot;tempus&quot; auch mit &quot;Zeitmaß&quot; übersetzen. Da die italienischen Begriffe, die man auch heute noch benutzt, eher vage sind und um ein genaues Maß zu haben, erfand ein gewisser Johann Nepomuk Mälzel das Metronom, das den Grundschlag hör- und sichtbar macht.</p>
<p>Das Tempo ist also die Anzahl der Schläge in einer bestimmten Zeit. Als Einheit benutzt man in der Musik unter anderem den Begriff <a href="/de/glossar/b/bpm">&quot;bpm&quot;</a>, also beats per minute. Diese beats liegen bei etwa 35 und 200 Schlägen in der Minute. Zum Vergleich liegt der menschliche Herzschlag zwischen 75 und 80 bpm.</p>
<p><strong>Tempobereich</strong><br />
</p>
<p>Diese kleine Auswahl macht deutlich, dass die vagen Begriffen eine doch ziemliche genaue Vorgabe haben.</p>
<p>In der Musik ist es zudem üblich, ergänzende Zusätze zu bezeichnen, wie z.B. &quot;con moto&quot; für &quot;mit Bewegung&quot;. Aber auch Tempoänderungen werden angezeigt, wie z.B.: &quot;accelerando&quot; für &quot;allmählich schneller werdend&quot;. (nds)</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:26:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wiederholungszeichen</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/w/wiederholungszeichen</link>
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<description><![CDATA[<p>Steter Tropfen höhlt ja bekanntlich den Stein. Will heißen, manche Dinge setzen sich erst dann so richtig fest, wenn man sie wiederholt. Das ist in der Musik auch nicht anders. Man stelle sich einen fünfminütigen Rocksong vor, in dem sich von Anfang bis Schluss keine einzige Passage wiederholt. Sicherlich ein interessantes Experiment, eine musikalische Geschichte sozusagen. Doch wäre die Sache eingängig? Vermutlich nicht. Wir brauchen die Strophen und die Refrains, die immer wieder auftauchen, um das Stück und seine Struktur zu verstehen, und zu erkennen, welche Abschnitte im Stück dem Komponisten besonders wichtig sind. Aus diesem Grund gibt&#039;s die Wiederholungen in der Musik.</p>
<p>Und weil Musiker ressourcenschonende Menschen sind, die nicht unnötig Papier vergeuden wollen, werden die zu wiederholenden Passagen nicht einfach hintereinander geschrieben. Ein findiger Kopf hat irgendwann einmal das Wiederholungszeichen erfunden: ein Strich mit zwei Punkten. Es steht am Anfang und am Ende der Passage, die wiederholt werden soll und der Musiker weiß, dass er diese Stelle zweimal hintereinander spielen muss.<br />
</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:54 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Verstärker</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/v/verstaerker</link>
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<description><![CDATA[<p>Wenn es rockt, muss es auch krachen. Und ordentlich krachen tut&#039;s nur mit dem richtigen Werkzeug: Also her mit dem Verstärker, denn leise können ruhig die anderen sein!<br />
<br />
Der Ingenieur weiß: Ein Amplifier oder Verstärker ist ein Gerät, das ein eingehendes Signal so verarbeitet, dass Ausgangsspannung, Augsgangsstrom oder Ausgangsleistung größer und damit lauter sind als die Eingangsgrößen. Mehr dazu gibt&#039;s auch auf Seite 123 in Band 1 von Schule der Rockgitarre.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:42 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Unisono</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/u/unisono</link>
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<description><![CDATA[<p>Die Übersetzung des Italienischen Begriffs unisono erklärt eigentlich schon alles: Beim &quot;Einklang&quot; spielen bzw. singen alle Beteiligten eines Klangkörpers dieselbe Melodie. Das Ergebnis ist meist eine starke Durchschlagskraft.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:38 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tonabnehmer</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/t/tonabnehmer</link>
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<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gibt es bei E-Gitarren zwei unterschiedliche <strong>Tonabnehmer</strong> oder <strong>Pick-up</strong>s. Einmal den <strong>Single-Coil</strong> (Einspuler) und dann den <strong>Humbucker</strong> (Brummunterdrücker). Der Single-Coil, mit dem gewöhnlich Stratocastermodelle ausgerüstet sind, klingt knackig und klar, hat aber den Nachteil, dass er empfindlich auf elektromagnetische Einstreuungen (vom Brummen bis zu schrillen Zirpen) reagiert. Das ist beim Humbucker nicht der Fall, da die beiden Spulen des Tonabnehmers so miteinander geschaltet sind, dass sich die Brummgeräusche sozusagen gegenseitig auslöschen. Entwickelt wurde der Humbucker Mitte der 50er Jahre von der Firma Gibson.<br />
<br />
Darüber hinaus gibt es noch die sogenannten <strong>Stacked-Humbucker</strong>, bei denen das Prinzip des Humbuckers auf die Ausmaße und den Sound des Single-Coil gebracht wurde, indem man die beiden Spulen übereinander anordnete. Außerdem gibt es noch &quot;<strong>aktive Tonabnehmer</strong>&quot;, die einen kleinen Vorverstärker eingebaut haben, der mittels einer 9V-Batterie mit Strom versorgt wird. Diese Pick-ups produzieren praktisch keine Nebengeräusche, klingen aber auch etwas steriler als andere.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:27 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tabulatur</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/t/tabulatur</link>
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<description><![CDATA[<p>Auch wenn sie manchmal ein bisschen kryptisch aussieht, ist die Tabulatur keine Geheimschrift, sondern eine Griffschrift. Während die Noten für die Töne an sich stehen, geben die Zeichen der Tabulatur an, wo man drücken muss. Besonders jene Musiker, die Probleme mit der Notenschrift haben, sind für Tabulaturen dankbar. Allerdings lässt sich Musik vielseitiger und genauer durch Noten darstellen. Die Tabulatur sieht übrigens für jedes Instrument anders aus und ist nicht etwa eine Erfindung der Neuzeit – schon im Mittelalter hat man damit begonnen, Tabulaturen für Saiteninstrumente zu schreiben.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:18 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stacked Humbucker</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/s/stacked-humbucker</link>
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<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gibt es bei E-Gitarren zwei unterschiedliche <strong>Tonabnehmer</strong> oder <strong>Pick-up</strong>s. Einmal den <strong>Single-Coil</strong> (Einspuler) und dann den <strong>Humbucker</strong> (Brummunterdrücker). Der Single-Coil, mit dem gewöhnlich Stratocastermodelle ausgerüstet sind, klingt knackig und klar, hat aber den Nachteil, dass er empfindlich auf elektromagnetische Einstreuungen (vom Brummen bis zu schrillen Zirpen) reagiert. Das ist beim Humbucker nicht der Fall, da die beiden Spulen des Tonabnehmers so miteinander geschaltet sind, dass sich die Brummgeräusche sozusagen gegenseitig auslöschen. Entwickelt wurde der Humbucker Mitte der 50er Jahre von der Firma Gibson.<br />
<br />
Darüber hinaus gibt es noch die sogenannten <strong>Stacked-Humbucker</strong>, bei denen das Prinzip des Humbuckers auf die Ausmaße und den Sound des Single-Coil gebracht wurde, indem man die beiden Spulen übereinander anordnete. Außerdem gibt es noch &quot;<strong>aktive Tonabnehmer</strong>&quot;, die einen kleinen Vorverstärker eingebaut haben, der mittels einer 9V-Batterie mit Strom versorgt wird. Diese Pick-ups produzieren praktisch keine Nebengeräusche, klingen aber auch etwas steriler als andere.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:08 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Single Coil</title>
<author>redaktion@schule-der-rockgitarre.de (Schule der Rockgitarre)</author>
<link>http://www.schule-der-rockgitarre.de/de/glossar/s/single-coil</link>
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<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gibt es bei E-Gitarren zwei unterschiedliche <strong>Tonabnehmer</strong> oder <strong>Pick-up</strong>s. Einmal den <strong>Single-Coil</strong> (Einspuler) und dann den <strong>Humbucker</strong> (Brummunterdrücker). Der Single-Coil, mit dem gewöhnlich Stratocastermodelle ausgerüstet sind, klingt knackig und klar, hat aber den Nachteil, dass er empfindlich auf elektromagnetische Einstreuungen (vom Brummen bis zu schrillen Zirpen) reagiert. Das ist beim Humbucker nicht der Fall, da die beiden Spulen des Tonabnehmers so miteinander geschaltet sind, dass sich die Brummgeräusche sozusagen gegenseitig auslöschen. Entwickelt wurde der Humbucker Mitte der 50er Jahre von der Firma Gibson.<br />
<br />
Darüber hinaus gibt es noch die sogenannten <strong>Stacked-Humbucker</strong>, bei denen das Prinzip des Humbuckers auf die Ausmaße und den Sound des Single-Coil gebracht wurde, indem man die beiden Spulen übereinander anordnete. Außerdem gibt es noch &quot;<strong>aktive Tonabnehmer</strong>&quot;, die einen kleinen Vorverstärker eingebaut haben, der mittels einer 9V-Batterie mit Strom versorgt wird. Diese Pick-ups produzieren praktisch keine Nebengeräusche, klingen aber auch etwas steriler als andere.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:56:01 +0100</pubDate>
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