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BildQuelle: cartoonbrew

Der Song "Bounce" ist im neuen Trailer zu "The Secret Life Of Pets" zu hören

Es  war nur eine Frage der Zeit. System Of A Down und ihr Chop Suey sind momentan gern gesehen oder eher gehört in neuen Videospielen wie Gutar Hero Live und Mortal Kombat X. Nun aber ging die Band einen Schritt weiter und schon ist ihr Song Bounce im neuen Trailer zum Animationsfilm The Secret Life of Pets, von den Machern von Ich – Einfach unverbesserlich, zu hören. An einem witzigen und unerwarteten Moment, als ein Besitzer seinen Pudel alleine zu Hause lässt, schaltet dieser sofort die nervige klassische Musik aus und rockt mit anderen Haustieren zu SOAD ordentlich ab! Dieser "tierisch" gute Film für die ganze Familie kommt voraussichtlich am 6. Juli 2016 heraus und schon jetzt können sich nicht nur die Kleinen, sonder auch alle SOAD Fans darauf freuen. 

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The Secret Life of Pets, Bounce, System of a down

BildQuelle: Wolf Alice / facebook

Wolf Alice bringen ihr erstes Album raus

Ein bisschen klingt sie schon wie aus einer anderen Welt, die Musik von Wolf Alice aus London. Doch wie für den Kenner natürlich klar ist, sind Märchen nicht so harmlos, wie es scheint. Benannt haben sie sich nach einer gleichnamigen Kurzgeschichte über ein Mädchen, das bei Wölfen aufwächst. Besonders die unterschiedlichen Stile der Songs ihrer ersten EP "Blush" von 2013 lassen sich erst einmal nicht so einfach in eine Schublade stecken. Und das ist auch gut so, denn sie probieren etwas aus und das kommt gut an. Am 22. Juni wird nun ihr erstes Album "My Love Is Cool" erscheinen. Es bleibt spannend, was uns das Quartett damit bescheren wird. Wer auf unkonventionelle Klänge steht, sollte sich mit Wolf Alice auf jeden Fall anfreunden.

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Wolf Alice, neues Album

BildQuelle: ironmaiden.com

Das brandneue Doppelalbum "The Book Of Souls" erscheint am 4. September

The Book Of Souls ist das Resultat von mehreren kleinen Eigenrekorden der Britten aus Iron Maiden. Zunächst beinhaltet der Langspieler 11 Songs in Gesamtlänge von 92 Minuten, was ihn zum ersten Doppelalbum der Band macht. Zwei Eigenkompositionen wurden von Bruce Dickinson geschrieben und sind somit seine ersten geschriebenen Texte seit 1984. Und drittens: ein Track dauert rund 18 Minuten und ist somit der längste, den die Band je geschrieben hat. Der Gitarrist Steve Harris erzählt über The Book Of Souls: "Wir sind auf eine ganz andere Art an dieses Album herangegangen als sonst. Viele Songs haben wir geschrieben, als wir im Studio waren. Wir übten sie dort und nahmen sie dann sofort auf, solange sie noch frisch waren, und ich glaube, diese Unmittelbarkeit merkt man den Songs wirklich an. Sie hören sich fast an, als ob es Live-Songs wären. Wir sind alle sehr stolz auf The Book Of Souls und können es kaum erwarten, dass unsere Fans es endlich hören. Vor allem freuen wir uns darauf, es nächstes Jahr live präsentieren zu können!" Aufgenommen und fertiggestellt wurde das Material schon im letzten Jahr in Paris, aber auf Grund von Dickinson's Krebserkrankung wurde der Release auf eine unbestimmte Zeit verschoben und nun ist es bald so weit! 


The Book Of Souls Tracklist:

Disc 1

  1. If Eternity Should Fail (Dickinson) 8:28
  2. Speed Of Light (Smith/ Dickinson) 5:01 
  3. The Great Unknown (Smith/ Harris) 6:37 
  4. The Red And The Black (Harris) 13:33
  5. When The River Runs Deep (Smith/ Harris) 5:52 
  6. The Book Of Souls (Gers/ Harris) 10:27 

Disc 2

  1. Death Or Glory (Smith/ Dickinson) 5:13
  2. Shadows Of The Valley (Gers/ Harris) 7:32 
  3. Tears Of A Clown (Smith/ Harris) 4:59 
  4. The Man Of Sorrows (Murray/ Harris) 6:28 
  5. Empire Of The Clouds (Dickinson) 18:01

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The Book Of Souls, Iron Maiden, Bruce Dickinson, Doppelalbum

BildQuelle: Jessica Iser/SdR

Saltatio Mortis Konzert-Review – und was die Band mir sonst noch verraten hat

Am gestrigen Abend gab die mittelalterlich angehauchte Rockband Saltatio Mortis im Colos-Saal Aschaffenburg ihre erste Rockshow des Jahres – zumindest auf Festland, denn zuvor waren sie schon auf dem Full Metal Cruise aufgetreten.
Es ging rasant los, aber auch für romantischere Momente war in der Setlist gesorgt. Einen neuen Song aus dem kommenden Album „Zirkus Zeitgeist“ (14.08.) – mit dem sie ab November auf Tour sind – gab es auch noch: „Willkommen in der Weihnachtszeit“ heißt das gute Stück und erinnert uns nur zu gut daran, wie bald in den Supermärkten wieder die Schoko-Weihnachtsmänner zu finden sind. Den krönenden Abschluss bildete passenderweise „Der Worte sind genug gewechselt“.

Mit rund zwei Stunden Musik beehrten Saltatio Mortis die Bühne. Danach verteilten sie ganz publikumsnah Autogramme unter den Fans. Ich habe die Gelegenheit genutzt und ein wenig mit den Bandmitgliedern geplaudert.

Sänger Alea der Bescheidene erzählte, dass er vor kaum mehr als einer Woche aus China zurückkehrte. Dort trainierte er die Kampfkunst Shaolin-Kung Fu, seine große Leidenschaft neben der Musik. Außerdem liegt ihm der Colos-Saal sehr am Herzen, denn auch zu schlechteren Zeiten der Band hat der Live-Music Club immer an Saltatio Mortis geglaubt. Privat ist Alea auch ab und an im Colos-Saal anzutreffen.
Falk, der Mann an der Drehleier, verriet ebenfalls Interessantes: Sollte er sich einmal die Haare abschneiden, hätte er gerne vorher Dreads. Aber keine Sorge, so weit, dass er sich die Haare abschneidet, wird es wohl nicht kommen, denn er „züchtet“ seine lange Haarpracht schon seit dem Bund und Dreads seien für einen Hutliebhaber meist ohnehin nicht so praktisch – vor allem wenn man glaubt, man habe einen großen Kopf.


Zu guter Letzt kann ich nur ein positives Fazit für das Konzert und die Band ziehen (und das nicht nur, weil Falk drohte, mich sonst zuzuspammen). In diesem Sinne: Saltatio – MORTIS!

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Konzert, Review, Colos-Saal Aschaffenburg, Live, Mittelalter Rock, Rock, Saltatio Mortis

BildQuelle: Manowar "Gloves of Metal" / Youtube

Fünf Metalvideos, die nicht so ernst aussehen, wie sie sollten

Nein, Metalvideos sind nicht immer nur todernst und düster – das beweisen diese fünf Musikvideos, die mit teilweise unfreiwillig komischen Szenen eher Gelächter als episches Headbanging erzeugen. So gut die Musik auch sein mag, die Videos waren es nicht immer. Unsere Top 5 – Achtung, nicht zu ernst nehmen!

Platz 5:
Das Video zu Candlemass‘ Song „Bewitched“ hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Herrlich sind aber immer noch die Szenen, als Sänger Messiah Marcolin hochdramatisch aus dem Sarg steigt (1:30) oder Lars Johansson trotz eingegipstem Arm seine Gitarre rockt (2:06).

Platz 4:
Die Jungs von Immortal sehen in ihrem Video zu „Call of the Wintermoon“ so aus, als hätte man sie beim Mittelalter-Rollenspiel im Wald erwischt. Dramatische Posen dürfen in einem Metal-Video natürlich auch nicht fehlen (1:14).

Platz 3:
Auch Manowar bleiben in dieser Liste nicht verschont. Im Video zu „Gloves of Metal“ beweisen sie Stil mit ihren Felloutfits. Doch es kommt noch besser: Wie die Reiterszenen im Wald (0:32) mit der sich prügelnden Gruppe in Neandertaleroutfits (2:57) zusammenhängt bleibt schleierhaft. Aber immerhin tauchen die Bandmitglieder in flammenden Explosionen als Conan-Verschnitt auf (3:08). Die Nacht ist gerettet!

Platz 2:
Nun ja, was sich die tschechische Black-Metal-Band Trollech bei ihrem Video zu „Ve Stinu Starvch Dubu“ da gedacht haben, weiß ich auch nicht genau. Aber stellt euch einfach vor, ihr seid auf einem Waldspaziergang und lauft diesen drei Recken beim Videodreh über den Weg.

Platz 1:
Was Fitnessstudio und Sauna mit dem Titel „Hot Rockin‘“ von Judas Priest’s Video zu tun haben, bleibt wohl unergründlich. Egal – hauptsache am Ende brennen Gitarren, Mikrofon und Sänger Rob Halford.

Und damit wären wir schon am Ende unserer glorreichen Liste. Kennt ihr noch mehr unfreiwillig komische Videos? Teilt sie mit uns!

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Top 5, lustig, Musikvideos im Internet, Metal

BildQuelle: Eagles Of Death Metal / facebook

Die Eagles Of Death Metal kommen zu uns

München, Bremen und Köln - das sind ihre drei Stationen in Deutschland, wenn Eagles Of Death Metal über den großen Teich kommen. Seit 1998 bringen sie das Blut ihrer Fans zum Kochen, wenn sie die Bühne betreten. Drei Alben haben sie seit 2004 heraus gebracht, 2008 ist bis dato ihr neuestes Werk "Heart On" auf dem Markt. Die Band hatte bisher nicht nur einen regen Wechsel an aktuellen Bandmitgliedern, sondern auch hochkarätige Unterstützung, wenn sie auf der Bühne standen. Es lohnt sich also, wenigstens einen der drei Auftritte von Eagles Of Death Metal mitzunehmen. Wer weiß, welche Gäste sie dieses Mal mitbringen.

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Tour 2015, Eagles of Death Metal

Bildhttp://www.foals.co.uk/

Titeltrack veröffentlicht

Diese Woche gab es schon eine tolle Nachricht für Foals-Fans: Die britische Indie-Rock Band veröffentlicht am 28. August 2015 ihr neues Album WHAT WENT DOWN.
Nun folgt die nächste erfreuliche Botschaft.

Der Titeltrack What Went Down steht nicht nur seit dem 16. Juni 2015 als Download zur Verfügung. Die Foals lassen passend dazu auch ein neues, höchst dramatisches Video von Regisseur Niall O’Brien sehen.

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BildQuelle: blastr.com

Der Song "Hells Bells" ist der Soundtrack zum Trailer von "Mad Max"

System Of A Down, Steven Tyler und Kurt Cobain haben es bereits getan: ihre Musik wurde zu OST's von vielen Computerspielen. Nun ist AC/DC an der Reihe und mit ihrem Hell Bells wird der ohnehin spannende, actionreiche und blutige Trailer zum Game Mad Max: Eye Of the Storm richtig badass. Das Spiel von Electronic Entertainment Expo erscheint in Deutschland am 3. September 2015 heraus und wird zu Freude der Fans ungeschnitten und ab 18 Jahren freigegeben sein. In dem Spiel selbst geht es um ein Open World-Gameplay in einem postapokalyptischen Setting, in dem man ohne Autos keine Chance zum Überleben hat. Als Hauptcharakter schlüpft man in die Rolle des einsamen Kriegers Mad Max, welcher auf dem Weg zu seinem Ziel - einem ultimativen Kampfwagen, mehrere Feinde aus dem Weg schaffen muss. Noch ist unklar, ob Hells Bells das OST des Spiels ist, die Musik -und Spielfans hoffen es jedenfalls. 


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Mad Max, Hells Bells, ACDC

BildQuelle: Dead Sara / facebook

Ein neues Album von Dead Sara

Zugegeben, der Bandname strotzt nicht unbedingt vor positiver Energie, die Personen dahinter aber schon. Dead Sara heißt eine Band aus Los Angeles, die bereits 2012 als "Beste neue Rockband" ausgezeichnet wurden. Selbst Musiklegenden wie Dave Grohl - ehemaliges Mitglied von Nirvana, mittlerweile bei den Foo Fighters - erkannten das Talent der Band und äußerten sich nur positiv. Eine Hommage an Nirvana veröffentlichten Dead Sara Anfang des Jahres, als sie den Song "Heart-Shaped Box" coverten, welcher anschließend im Play-Station Spiel "Infamous: Second Son" Verwendung fand. Kurz nach diesem Cover brachten sie ihr drittes Album "Pleasure To Meet You" raus. Besonders die Besetzung des Gesangs mit einer Frau, Emily Armstrong, war eine sehr gute Entscheidung. Neben den Gitarrenklängen macht sich ihre melodische Stimme sehr gut und bietet ein wunderbares Beispiel, warum durchaus auch Frauen mal in der Rockmusik zu hören sein sollten.

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neues Album, Dead Sara

BildQuelle: seattlesoundlive.com

Ihre neue Single "Jekyll And Hyde" stürmt Rock-Charts

Es ist etwas Neues, Schnelles und Schweres. So beschreiben Five Finger Death Punch ihr neues Album Got Your Six, welches am 28. August herauskommt. Doch schon jetzt stürmt die neulich erschiene Single Jekyll and Hyde alle US-amerikanischen Rock-Charts. Der Gitarrist Zoltan Bathory erzählt ein paar Details rund um das neue Material: "Beide letzten Alben The Wrong Side of Heaven and the Righteous Side of Hell 1 und 2 waren sehr erfolgreich. Diese Erkenntnis motivierte uns und wir fingen bewusst an an der neuen Platte zu arbeiten. Daher hat sie eine Ähnlichkeit mit The Wrong Side. Ihr bekommt ein energisches und vom Tempo her schnelles Ergebnis". Auch hat die Band eine witzige Geschichte zur Entstehung von einem Song aus dem neuen Album: "Der Vokalist Ivan  Moody hat mir nachts eine Sprachnachricht hinterlassen und als ich morgens aufwachte und es mir anhörte, hatte ich sofort eine Idee für einen neuen Song. Ich nahm diese Aufnahme und machte sie zu einem Teil der Lyrics", so Bathory.

Den ernsten und brandneuen Song Jekyll and Hyde könnt ihr euch hier anhören.

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Got Your Six, Jekyll And Hyde, Five Finger Death Punch

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