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Advent, Advent - Patrick hat's gern ambivalent!

Radiohead – CREEP: Jeden Herbst schmeiße ich diesen Song von meinem iPod weil er nervt. Jeden Frühling, wenn die aufkeimenden Gefühle etwas Besonderes suchen, kommt er wieder drauf ...

Big Black Delta – BIG BLACK DELTA: Das Album brennt jetzt nichts nieder, aber irgendwie ist es ein cooler Ausgleich, wenn alle anderen Songs nerven. Zu dieser Platte bin ich ganz kompliziert gekommen: durch ein Bild auf Flickr, als ich für einen Job recherchiert habe – vielleicht macht es das Album für mich deshalb besonders.

King Krule – 6 FEET BENEATH THE MOON: Ich bin King Krule durch Zufall auf Soundcloud begegnet und habe ihn aus Neugier auf meinen iPod gezogen. Ist ein geiles geiles Album, um sich wirklich, wirklich locker zu machen. Nicht nur easy, easy.

Justin Timberlake – THE 20/20 EXPERIENCE: Auf JTs Album bin ich durch den Wunsch einer Hörerin im Radio gestoßen, die meinte es hört sich an wie damals aber in neu. Ich bin auch von damals und fühle mich immer noch neu – hat mich neugierig gemacht und es hat sehr gut zum Sommer gepasst – bleibt!

Moby – ANIMAL RIGHTS: Weil kein Album kann, was dieses Album kann: Beim Skaten, auf dem Bike, spätnachts im Büro – es wird einfach nicht langweilig! Ich hasse Moby, aber ich liebe seine Musik. Geht sowas ?

Ich bin verantwortlich für die textbegleitenden Grafiken auf Schule-der-Rockgitarre.de seit Stunde Null. Die Illustrationen sind mir inzwischen eine Herzensangelegenheit geworden, obwohl es nicht immer einfach ist, den Kontext zu treffen. Meine ersten Gehversuche im Grafikdesign waren Kinoplakate und Event/Party-Werbemittel – das hat ein komplettes Arrangement an Designdisziplinen erfordert. Deswegen bin ich wohl kein reiner "Pixelschubser" geworden, sondern beherrsche auch den Bleistift, und auch mit dem Medium Fotografie kann ich ganz gut. Privat ist außer FixedGear und Longboarden deshalb Design und Gestaltung, gerne auch auf Hauswänden, mein größtes Steckenpferd.

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Big Black Delta, King Krule, Radiohead, Justin Timberlake, Moby

BildQuelle: http://www.empireescape.com/

Tiefe Stimme, leichte Musik.

Ein wenig erinnert mich die Stimme von Sänger Hendrik Schäfer an Fanfarlo. Musikalisch liegt das ganze auch nicht so unüberbrückbar auseinander. Die tiefe Männerstimme kontrastiert den hellen E-Gitarren-Sound. Beim Titelsong des Albums „The Chemistry of Colours“ stellt sich schnell heraus, was Empire Escape können: eingängigen Brit-Pop. Schöne nette Musik, nicht mehr und nicht weniger.

Aufgenommen wurde das Album in Schweden, deshalb vielleicht die Leichtigkeit, die auch bei schwedischen Pop-Bands immer durchschimmert. Ein treibendes Schlagzeug, eine gezupfte E-Gitarre und dazu die Baritonstimme von Hendrik. Auf Dauer etwas öde. Aufgenommen wurde auch ausschließlich mit analogem Vintage-Equipment. Ein wenig mehr Pop-Tonstudio-Gedöns hätte das Album vielleicht sogar noch besser gemacht, ein wenig interessanter vermutlich, weniger eintönig. Nichtsdestotrotz ist Colours ein gutes Debütalbum von Empire Escape. Am ehesten sticht der Song „The Past Is A Strange Place“ heraus. Warum? Er ist nicht nach dem selben Schema wie all die anderen Lieder auf dem Album aufgebaut. Im Februar touren Empire Escape übrigens nochmal durch Deutschland!

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Kurzkritik, Album Release, Album, Colours, Empire Escape

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30 Seconds to Mars geben Sommerkonzert in Deutschland

Im Rahmen ihrer LOVE LUST FAITH + DREAMS Welttour hat die Alternative-Rockband 30 Seconds to Mars nun angekündigt ein exklusives Sommer-Open-Air Konzert in Deutschland zu geben. Das Ganze findet am 24. Juni im Warsteiner Hockey Park in Mönchengladbach statt. Tickets sind ab morgen, Freitag, den 06.12. ab 9 Uhr überall erhältlich. Die US-Amerikaner wurden durch Songs wie "The Kill" und "Kings and Queens" berühmt und sind seitdem fest mit dem internationalen Rockmusikmarkt verbunden.

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LOVE LUST FAITH + DREAMS Tour, 30 Seconds to Mars

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Advent, Advent – Elvans Herz schlägt höher!

10 Jahre nach der Gründung einer Band steht normalerweise ein Best-Of Album an. So will es der Musikmarktknigge. Nicht mit uns, dachten sich die Kings of Leon und veröffentlichten MECHANICAL BULL als ihr sechstes, völlig normales Album. Dennoch konnten sie es nicht ganz lassen und fügten kleine Hommagen in einige Songs ein, die an viele ihrer größten Hits erinnern und seither treue Fanherzen höher schlagen lassen.

AM – das steht für Arctic Monkeys. Und wofür stehen die Arctic Monkeys? Auf jedenfall für Alex Turners unverkennbare Stimme, wirklich ausgeklügelte Texte und einen Sound, der durch harte Drums und smoothe Gitarrenriffs geprägt ist. All das verspricht uns "AM" und hält sein Versprechen auch. Songs wie "Do I Wanna Know" oder "Why'd You Only Call Me When You're High?" sind schon jetzt zu Klassikern der Sheffielder Band geworden, die letzten Sommer großflächig auf vielen Festivals vorgestellt wurden und sofort große Anerkennung fanden.

Das Debüt XX von der fast gleichnamigen britischen Indieband The XX ist vermutlich eines der besten Alben, die je veröffentlicht wurden. Obwohl es 2009 auf den Markt kam, schaffte es das Album bereits damals den charakteristischen Sound des zweiten Millenniumjahrzehnts auf einer CD zu vereinen, ohne dabei nach Mainstream zu klingen. Das Besondere an The XX sind definitiv die gefühlvollen Stimmen der beiden Leadsänger, aber auch die kraftvollen Arrangements, die einem eine scheinbar brandneue Klangwelt eröffnen.

Das vierte Album der Editors enthält einige solide Schmuckstücke britischen Alternativrocks. Obwohl THE WEIGHT OF YOUR LOVE über einen eher ruhigen Gesamtsound verfügt, wird man es bei Songs wie "A Ton Of Love" oder "Formaldehyde" wohl kaum schaffen, seine Beine ruhig zu halten. Bei anderen Liedern wie "Honesty" oder "The Phone Book" überträgt v.a. die Stimme des Sängers Tom Smiths so viel Gefühl auf den Hörer, dass akute Gänsehautgefahr besteht!

Lorde ist nach Adele und Birdy schon das nächste U20-Ausnahmetalent, dem man einfach nicht entkommen kann. Die Neuseeländerin veröffentlichte dieses Jahr ihr erstes Studioalbum PURE HEROINE und überraschte v.a. durch ihr reifes Gemüt, das zu interessanten Texten und hochwertigen Videos führte. Ihre besondere Stimme verleiht den zehn Songs auf der Platte eine Einzigartigkeit, die einen so schnell nicht wieder loslässt.

Zu mir: Ich bin eine 25-jährige Studentin, die nun seit zwei Monaten für die SdR schreiben darf. Musikalisch stehe ich auf alles, was live spielbar ist und meinen Puls dabei zum Beben und mein Herz zum Höherschlagen bringt.

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Arctic Monkeys, Kings of Leon, The XX, Editors, Lorde

BildQuelle: Muse - fb

Neue Muse DVD "Live at Rome Olympic Stadium" ab Freitag im Handel!

"The Unsustainable Tour" hieß die bisher größte Stadion-Tour der britischen Band Muse, die dafür im vergangenen Sommer u.a. in den größten Städten Europas gespielt hatten, um ihr letztes Album "The 2nd Law" vorzustellen. Auf 17 europäischen Open-Air-Bühnen traten sie dafür auf, entschieden sich für die Live-DVD jedoch für ihren Auftritt im Olympiastadion Roms, wo sie vor 60.000 Fans spielten! Erscheinen soll die 2-Disk-CD/-DVD unter dem Titel "Live at Rome Olympic Stadium", die ab dem 06.12.2013 zu erwerben sein wird. Anzumerken ist, dass die CD lediglich 13 Tracks beinhaltet, die DVD allerdings 24.

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The 2nd Law, Muse

BildQuelle: Inside Llewyn Davis - fb

Der neue Coen-Film "Inside Llewyn Davis" kommt morgen in die Kinos!

"The Big Lebowski" war ihr internationaler Durchbruch, für "No Country for Old Men" gewannen sie drei Oscars, meherere Nominierungen folgten für "True Grit". Jetzt sind die Coen-Brüder zurück und gehen mit "Inside Llewyn Davis" eine thematisch etwas andere Richtung, ohne sich jedoch untreu zu werden.

In "Inside Llewyn Davis" spielt Schauspieler Oscar Isaac die Hauptrolle des Folkmusiker Llewyn Davis, der im New York der 1960er Jahren versucht im harten Musikbusiness Fuß zu fassen. Der neue Coen-Film erzählt jedoch nicht die autobiografische Erfolgsgeschichte einer der großen Rockikonen unserer Zeit, sondern das bittere Scheitern eines talentierten Künstlers, dessen Hoffnung von Tag für Tag immer weiter schrumpft. Es ist die Geschichte von Vielen. Denn in den 1960er Jahren glaubte so manch einer an den großen Durchbruch und die Aufnahme einer richtigen Platte. Einer schaffte es tatsächlich: Bob Dylan, die Ausnahme. In diesem Streifen jedoch geht es um die anonyme, unbekannte Mehrheit an Menschen, die trotz Talent scheitern mussten. Es ist ein trauriger Film mit vielen lustigen Momenten, ein echter Coen-Film eben.

"Inside Llewyn Davis" kommt morgen, am 05.12. in die Kinos und ist auf jeden Fall sehenswert!

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Coen Brüder, Bob Dylan, Folk, Folkrock, Inside Llewyn Davis, Film

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Advent, Advent – heute Ann-Maries Lieblinge

The XX – XX (2009): Wundervolles Album, lädt zum Träumen ein. Die ersten Klänge vom Intro ziehen einen sofort in seinen Bahn, man ist wie gefesselt und lässt sich einfach mit der Musik treiben.

Kings of Leon – ONLY BY THE NIGHT (2008): Monatelang rauf und runter gehört. Das Highlight dazu: das Wahnsinnskonzert in der Kölner Lanxess-Arena, jedes Lied eindrucksvoll auf ewig ins Gedächtnis gebrannt.

Rise Against – APPEAL TO REASON (2009): Mitreißend, belebend und unheimlich energiegeladen – eben Rise Against, immer wieder toll!

Foals - ANTIDOTES (2008): Erstmals bei Haldern Pop gesehen, danach mehrmals erneut live erleben dürfen. Lieblingssong: Cassius - die Füße können kaum still stehen, es wird wild mitgetanzt.

Ben Howard – EVERY KINGDOM (2011): „Keep Your Head Up“ – ein unheimlich intimer Song. Ben Howard hat es wie nur wenige drauf, eine immense Intimität zwischen sich, seinen Songs und dem Publikum zu schaffen. Immer wieder eine Freude ihn zu hören!

Ich bin 21 und studiere derzeit Komparatistik und Geschichte in Mainz, brotlose Künste, aber mir eine Riesenfreude, ebenso wie Musik. Nichts kann so viel vermitteln wie Musik, mit nichts lässt sich so viel verbinden. Die Alben, die ich ausgewählt habe, sind nicht mehr die jüngsten Platten, aber gehören immer noch zu meinen großen Lieblings-Stücken. Gerade wohl auch, weil ich die meisten davon live erleben durfte und daher etwas Besonderes geworden sind und bleiben werden.

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Ben Howard, Rise Against, Foals, Kings of Leon, The XX

BildQuelle: Lady Gaga - fb

Japanische Firma stellt lebensgroße Lady Gaga-Figuren her

Wie wäre es anstatt einer herkömmlichen Puppe mit einer Lady Gaga-Puppe unter dem Baum? Irgendwie abgedreht? Ja, das wäre es wohl. Trotzdem hat sich eine japanische Firma nun dazu entschieden eine Gagadoll herzustellen und zu verkaufen. Dabei versuchten die Designer so nah wie möglich am Original zu bleiben, wie der Rolling Stone berichtet - außer, dass man, wenn man den Kopf auf die Brust der Puppe lege, keinen Herzschlag, sondern Lady Gaga selbst oder ihre Musik hören könne. Für eingeschworene Gaga-Fans dürfte sich ein kleiner Traum erfüllen. Ein bisschen Geduld ist aber angesagt, denn noch sind die lebensgroßen Figuren nicht erhältlich.

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Lady Gaga

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Advent, Advent – Andi freut sich über Deutsche Vielfalt

Jesper Munk – FOR IN MY WAY IT LIES: Ja ja, ich gelte als Skandinavien-Kenner in der Redaktion, da war es auch nicht schwer über diesen blonden Jungen, der zufällig halb Däne ist, zu stolpern. Als ich ihn dann hörte, war mir klar, dass der mehr kann als einfach nur Gitarre spielen und singen. Seine Stimme klingt wie 'ne Menge Wein und Kippen, die Musik ist wunderbar verraucht und das Album eines, das es in mein CD-Regal geschafft hat.

Alin Coen Band – WE'RE NOT THE ONES WE THOUGHT WE WERE: Alin Coen begleite ich nun schon seitdem ich bei Schule-der-Rockgitarre angefangen habe. Sie ist unglaublich nett, hat ein extrem gutes Gespür für Worte und hat eine angenehme Stimme mit vielen Farben darin. Das neue Album ist experimenteller geworden, die Texte nun eher englisch. Insgesamt aber ein gutes Album, das zwar still wirkt, aber viel zu sagen hat. Und hier und da denkt man, dass Alanisse Morisette singt.

Cäthe – VERSCHOLLENES TIER: Sie schreit, sie tanzt, sie lebt Rock! Cäthe ist ein Phänomen. Ihre Texte sind mal poetisch, mal rasierklingenscharf und man hört gerne noch ein zweites Mal hin. Auch wenn die Melodien diesmal nicht ganz so eingängig geworden sind, wie auf dem Debütalbum „Ich muss gar nichts“, überzeugt die Platte, mit ihrer Einzigartigkeit in diesem Land. Zudem geht mir „TabulaRasa“ nicht mehr aus dem Kopf.

Die Songs, die in diesem Jahr rauf und runter liefen: Anna Ternheim – Walking Aimlessly, Tina Dico – You wanna teach me to dance, Kate Nash – OmyGod!, Ingrid Michaelson – Maybe, Feist – The Bad In Each Other

Ich bin jetzt schon über zwei Jahre bei Schule-der-Rockgitarre dabei. In der Zeit habe ich meinen Wohnort häufiger gewechselt, als meine Gitarrensaiten; bin nun aber in Koblenz gestrandet. Letztens habe ich nochmal nachgelesen: Ich sei der Mann fürs Softe und Skandinavische – damit kann ich gut leben. Was das letzte Jahr brachte? Ich habe meinen ersten Song an der Gitarre geschrieben. Was das nächste Jahr bringt? Hoffentlich keinen Wohnortwechsel, gerne aber mehr Songs!

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Alin Coen Band, Cäthe, Jesper Munk

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Bon Jovi Fan wird zu Internetstar

Weil er sich dabei filmen ließ, wie er ohne Rücksicht auf den Peinlichkeitsfaktor, seine Freude an dem Bon Jovi Song Livin On A Prayer mehr als deutlich zeigte, wurde ein US-Amerikaner zum kleinen Internetphänomen - und brachte das Lied aus dem Jahr 1986 (!) damit erstmals wieder für kurze Zeit in die Billboard Charts auf Platz 25. Bereits ca. 13 Mio Mal wurde das Video auf Youtube bereits angeklickt. Und hier ist das gute Stück:

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Livin On A Prayer, Bon Jovi

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