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Das Rock-Quartett aus Boston bedankt sich mit Konzertmitschnitt bei seinen Fans

In den USA sind Godsmack seit Jahren eine große Nummer. Vier ihrer insgesamt fünf Alben erreichten die Top 10 der Charts. Zur Zeit sind sie mit den alten Hasen von Staind und den Durchstartern Halestorm im Zuge der Mass Chaos Tour auf der Piste. Hierzulande hält sich der Erfolg der Rocker aus Massachusetts eher in Grenzen. Vielleicht ändert sich das ja bald mit der Veröffentlichung ihrer ersten Live-CD. Mit "Live & Inspired" (VÖ: 15.5.) will sich die Band nach eigenen Aussagen für die Treue ihrer Fans bedanken und dafür dass diese ihnen geholfen haben zu einer großen Live-Band zu werden. Der Konzertmitschnitt aus Detroit enthält neben ihren Hits wie "Awake", "Voodoo" oder "I Stand Alone" auch vier Coverversionen von Bands, die Godsmack inspiriert haben. Wer bisher noch nicht in den Genuss eines Konzerts des Vierers aus Boston gekommen ist, hast, kann das hier gleich mal nachholen.
Foto: Universal Music Group

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Grunge, Hard Rock, Metal, Halestorm, Staind, Live-Gig, Godsmack

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Die Initiative für mehr Musikunterrischt zahlt sich aus.

Wer bei musikalischer Früherziehung entweder mit Grauen an Orff-Gruppen denkt, in denen auch die unrhythmischsten Kleinkinder Xylophone traktieren dürfen (die Autorin weiß, wovon sie schreibt ...) oder kleine Wunderkinder, die bereits mit sieben Jahren sämtliche Violinkonzerten von Johann Sebastian Bach auswendig drauf haben, der wird sich jetzt wundern. Es geht nämlich auch anders. Ziemlich anders. Also eigentlich komplett und unvorstellbar anders! Denn es gibt Kinder, die nicht nur auf die Schlumpf-Hitparade stehen oder mit Nena die "schönsten Kinderlieder" trällern - übrigens eines der grässlichsten Erzeugnisse, das je in eine CD-Hülle gestopft wurde, doch ich schweife ab. Wie gesagt, es gibt junge Menschen, die schon im ziemlich zarten Alter einen ziemlich radikalen Musikgeschmack entwickeln und ihn mit höchster Virtuosität (gut, das Bach'sche Geigenwunderkind wird jetzt widersprechen) zum Ausdruck bringen. Ladies and Gentleman, wir präsentieren die "Children Medieval Band" und ihre Version von Rammsteins "Sonne"!

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Children Medieval Band, Sonne, Rammstein

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Eraserhead am 17.4.2012 um 18:12 Uhr:
Die Kleine an der Trommel - wie alt ist die? 4? - ist der Knaller.

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Kalifornischer Musikverlag präsentiert babyfreundliche Version von "Seven Nation Army" & Co.

"LaLeLu" oder "Guten Abend, gut' Nacht" - das ging vielleicht in den Fünfzigern gerade noch so als Einschlafhilfe für die Kleinsten durch. Heute muss man das ganz anders machen. Wie wär's beispielsweise mit "Seven Nation Army" oder "The Denial Twist" von The White Stripes? Ein Glück gibt es da Twinkle Twinkle Little Rock Star. Der findige Musikverlag aus Kalifornien hat es sich zur Aufgabe gemacht, vernünftige Musik in die Wiegenzimmer dieser Welt zu bringen. Natürlich alles babygerecht in einlullenden Xylophonklängen aufbereitet. Junge Eltern mit Geschmack können sich aus einem stetig wachsenden Katalog das passende Wiegenlied für ihren kleinen Liebling heraussuchen. Das Repertoire reicht von A wie Arcade Fire bis Z wie Zeppelin. Und selbst Moschen zu Maiden's "Fear of the Dark" ist möglich - auch wenn der Titel für ein Schlaflied vielleicht ein wenig ungeeignet scheint und Moschen ohne Haare auch irgendwie doof ist. Der Verlag bietet seine Musik als CD bei Amazon sowie als Download bei itunes an. Zur Homepage geht's hier.

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Twinkle Twinkle Little Rock Star, Wiegenlied, Seven Nation Army, White Stripes

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US-Rocker veröffentlichen kleine Tour-Doku

Gerade wurde das aktuelle Album The Strange Case of... in den USA veröffentlicht (10.04.), ihre US-Tour als Opener für die Mass Chaos-Tour von Godsmack und Staind hat begonnen (13.04.) und im Sommer kommen sie außerdem für drei Festivaltermine nach Deutschland. Die Rocker aus Pennsylvania Halestorm um das Geschwisterpaar Lzzy und Arejay Hale sind gerade gut beschäftigt. Und erfolgreich: Es wird mit einer Verkaufszahl von 18.000 bis 21.000 Platten in der ersten Woche gerechnet.

Nun haben sie eine kurze Dokumentation über ihre Erfahrungen während ihrer letzten Tour veröffentlicht mit Konzert- und Interviewausschnitten, die einen persönlichen, amüsanten Einblick hinter die Kulissen bietet.

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Godsmack, Staind, Halestorm

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Nick Cordle hatte sein Debüt in Japan

Das erste Konzert mit neuem Gitarristen Nick Cordle spielen die Melodic-Death-Metaller Arch Enemy in Tokyo (Japan) am 13.04. Das von Schule der Rockgitarre gezeigte Video wurde einen Tag später während Cordles zweiten Konzert von einem Fan in Yokohama (Japan) aufgenommen.

Zuvor hatten sich Arch Enemy Anfang des Jahres freundschaftlich von Christopher Amott getrennt, da er musikalisch eine andere Richtung einschlagen wollte. Christophe gehört neben seinem Bruder Michael Amott (ebenfalls Gitarre) und Daniel Erlandsson (Schlagzeug) zu den Gründungsmitgliedern.

Die Entscheidung für Cordle fiel nicht schwer, man liege persönlich und musikalisch auf einer Wellenlänge. Vorher hatte er bei der Metallband Arsis gespielt, mit denen er bereits quer durch Nordamerika und auch Europa tourte.

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Arsis, Arch Enemy

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Alte Gesichter, aber kein Axel Rose

Während der Aufnahmezeremonie der Rock and Roll Hall of Fame für die diesjährigen Nominierten in Cleveland (Ohio) fanden sich ehemalige Mitglieder von Guns N’Roses für einen gemeinsamen Auftritt zusammen. Slash, Duff McKagan, Steven Adler, Matt Sorum and Gilby Clarke performten drei Songs ihres Debütalbums Appetite for Destruction aus dem Jahr 1987. Außerdem wurden sie von Myles Kennedy unterstützt, der sowohl bei Alter Bridge als auch in Slash’s Soloband Sänger ist. Mehrere Fans zeigten sich enttäuscht, dass Gründungsmitglied Axel Rose, der auch in der aktuellen Besetzung weiterhin Sänger der Band ist, nicht an der Zeremonie teilnahm.

McKagan äußerte sich überwältigt über diese Ehrung. Auf Rose’s Fehlen reagierte er gelassen, da diese Aufnahme seiner Meinung nach eine Auszeichnung für die Musik der Band sei und es in erster Linie nicht um Personalien ginge.

Green Day Frontmann Bilie Joe Armstrong hielt die Einführungsrede für die Hardrock-Band aus L.A. und bezeichnete ihr Debütalbum als bestes Debüt in der Geschichte des Rock and Rolls. Jeder Titel durchdringe auf das intensivste verschiedene emotionale Ebenen und nähme den Zuhörer auf eine Reise durch die Unterwelt L.A.‘s mit.

Ausschnitte findet ihr hier:

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Alter Bridge, Rock and Roll Hall of Fame, Slash, Green Day, Guns N' Roses

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Tragedy Of Days ist ein seltenes Schmankerl der US-Metaller

Der Song Tragedy Of Days ist offiziell nie auf einem Album erschienen. Er wurde aber letztes Jahr während der Aufnahmen zum aktuellen Album von Skeletonwitch Forever Abomination ebenfalls beziehungsweise neu eingespielt.

Skeletonwitch wurde 2003 von den Brüdern Chance (Gesang) und Nate Garnett (Gitarre) gegründet, nachdem sich Nates Band Serkesoron zuvor nach dem überraschenden Tod des Frontmannes Thom Wright aufgelöst hatte. Tragedy Of Days stammt in instrumenteller Form von dieser Band. Als Skeletonwitch den Song nun erneut einspielten, fügte Chance den Text als Tribut für Thom hinzu, um ihn auf diese Weise unsterblich zu machen.

Vom Ergebnis könnt ihr euch hier überzeugen:

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Serkesoron, Skeletonwitch, Tragedy Of Days

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Gründer der Marshall Amplification Dr. Jim Marshall verstirbt mit 88 Jahren

Ausgerechnet im Jahr des 50. Jubiläums der Firma verstirbt ihr Gründer Dr. Jim Marshall mit 88 Jahren. Er selbst war sehr vielseitig: Stepptänzer, Sänger, Schlagzeuger, Ladenbesitzer, Firmengründer – aber kein Gitarrist. Und trotzdem prägte er die Welt der elektrischen Gitarren entscheidend.

Alles begann mit der Gründung eines kleinen Musikgeschäfts 1960. Viele seiner Kunden waren jedoch auf der Suche nach einem Verstärker mit einem weniger cleanen Sound. Deshalb gründete Marshall zwei Jahre später, 1962, Marshall Amplification und produzierte den ersten Marshall-Röhrenverstärker.

Diese neuartigen Verstärker hatten enormen Erfolg und ihr Führungsanspruch ist bis heute ungebrochen. Sie entwickelten sich zu Legenden, beispielsweise der JTM45, der 1959SLP oder der JCM800, und wurden von den ganz Großen wie den Gitarristen Pete Townshend (The Who), Ritchie Blackmore (Deep Purple, Rainbow) oder Slash (ehemals Guns N’Roses) verwendet.

R.I.P. Dr. Jim Marshall (1923 - 1912)

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Deep Purple, Guns N' Roses, The Who, Marshall Amplification, Dr. Jim Marshall

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PreSonus stellt Gratisversion seines Audio/Midi-Sequencers "Studio One" bereit

Musik machen ist das eine, aber um eine gelungene Aufnahme nachträglich zu verbessern, mit Effekten aufzupeppen, um weitere Audiospuren oder virtuelle Instrumente zu ergänzen, benötigt man (neben einem Computer) eine vernünftige Audio-Software. Kandidaten wie Cubase, Wavelab, Nuendo, Samplitude, Pro Tools, Sound Forge, Logic und wie sie alle heißen genügen (semi-)professionellen Ansprüchen, erleichtern aber auch den Geldbeutel erheblich. PreSonus hat von seinem Audio/Midi-Squencer "Studio One", aktuell in der Version 2.05, nun eine zeitlich unbegrenzte, kostenfreie Version veröffentlicht, die erfreulich wenig Einschränkungen hat (Vergleichsansicht hier). Dafür gibt es die Software für Mac und Windows in 32 und sogar 64 Bit. Eine Registration ist nicht nötig, man lädt einfach die passende Demoversion herunter, installiert sie und wählt beim ersten Start die freie Variante. Zusätzliche Instrumente und Soundloops kann man anschließend vom Programm aus herunterladen.
So viel professionelle Audio-Software für lau gab es meines Wissens bisher noch nie. Weitere Informationen auch auf der PreSonus Website und bei Heise.

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Studio One, PreSonus, Software, Sequencer, Mastering

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Unser Magazin oder Blog unterwegs auf iPhone, iPad, Android Smartphone oder Tablet lesen? Kein Problem!

Über die mobile Ausgabe von "Schule der Rockgitarre" haben wir bereits berichtet. Neu ist, dass die Reader-Software Google Currents jetzt auch offiziell in Deutschland erhältlich ist und zwar für iPhone und iPad in iTunes und für Android Smartphones und Tablets in Google Play (ehemals Market).

Elegant und optimal für mobile Geräte aufbereitet, könnt Ihr Magazin, Blog, Gigs, Glossar und die Leserkommentare immer bei Euch tragen und stets auf dem Laufenden bleiben. Abonnieren lässt sich die Ausgabe über diesen Link.

Also, noch mal zum Mitschreiben: Erst Google Currents installieren (iOS / Android), dann SdR abonnieren. Viel Spaß!

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RSS-Feed, iPad, iPhone, Tablet, Smartphone, iOS, Android, Google Currents, mobil

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Timo Schuck am 12.4.2012 um 13:17 Uhr:
Sieht cool aus!

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