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Und weitere News

Hier gibt es Fear Factory’s komplettes Konzert in Sacramento:

Zudem erscheint das neunte Studioalbum der kalifornischen Metalband The Industrialist am 01. Juni. Das Album dreht sich um eine Geschichte, die Frontmann Burton C. Bell verfasst hat. Diese handelt von der protagonistischen Figur The Industrialist, die eine Inkarnation aller Industrien in Form eines Automaten darstellt. Sie sammelt Erinnerungen und wird auf diese Weise zu einem empfindsamen Wesen, das weiter existieren will. Somit wird das, was der Menschheit eigentlich helfen sollte, zu ihrer Zerstörung. Das Album ist das zweite seit Wiedervereinigung der Band im Jahr 2009, die auf eine siebenjährige Pause folgte. Beide CDs entstanden in Zusammenarbeit von Bell und dem Gitarristen der Band Dino Cazares.

Die Trackliste wird wie folgt aussehen, wobei die beiden letzten Titel nur auf dem limitierten Digipak erscheinen werden:
01. The Industrialist
02. Recharger
03. New Messiah
04. God Eater
05. Depraved Mind Murder
06. Virus of Faith
07. Difference Engine
08. Dissemble
09. Religion is Flawed Because Man is Flawed
10. Human Augmentation
11. Blush Response (Difference Engine)
12. Landfill

Außerdem verkündeten Fear Factory kürzlich, dass Matt DeVries den früheren Bassisten Byron Stroud ersetzt, der nun bei 3 Inches Of Blood spielt. DeVries hatte zuvor Gitarre bei Chimaira und Bass bei Six Feet Under gespielt.

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Six Feet Under, Chimaira, 3 Inches Of Blood, Fear Factory

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Die Alin Coen Band präsentiert ein neues Video zu ihrem ruhigen und gefühlvollen Sep Song.

Sep Song, das heißt eigentlich Separation Song. Alin Coen, bekannt für ihre tollen Texte und ihre einzigartige Stimme, zeigt sich nach dem populären und kraftvollen Song "Ich war hier" von einer anderen Seite. Zerbrechlich, ruhig und tief-traurig klingt die Nummer von der EP Einer will immer mehr.

Auch das Video passt perfekt dazu: gedämpfte Farben, ruhige Gitarre und die zerbrechliche Stimme von Alin Coen. Das Video besticht vor allem durch seine tolle Idee: Alin Coen packt ihre Sachen zusammen, gefilmt aus der Sicht hinter den Möbeln. Was für ein Glück, dass sie uns erhalten bleibt.

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Alin Coen, Alin Coen Band, Einer will immer mehr, Ich war hier, Sep Song, Videopremiere

BildTacheles

MIA. haben eine neue Single am Start.

Immer wieder diese MIA.s! Vielleicht sollten die vier ein Buch darüber schreiben, wie man am laufenden Band Ohrwürmer produziert. Mit der neuen Single, die ein wenig schräg klingt, haben sie es nämlich schon wieder geschafft. Die Nummer erinnert an einen 90er-revival, ein wenig an Hawaii und an das Projekt TANGOWERK von Produzent Nhoah. Den ersten Auftritt mit dem Song hatten die vier Berliner bereits bei der Warm-Up-Party vor dem Eurovision Song Contest. Neben der schillernden Erscheinung von Sängerin Mieze hat auch das Gitarrensolo von Andy überzeugt. Rockpotential, aber eher Lebensgefühl.

Auch das neue Video zur Single ist typisch MIA. - jeden der Bandmitglieder gibt es dort in vierfacher Ausführung zu sehen. Ein Verwirrspiel und eine ganz nette Idee. Alles in allem aber eine gute Nummer um sich die Freude am Sommer in den Kopf zu holen. Und da MIA. uns jedes Mal mit völlig neuen Songs und verrückten Liedern überraschen sagen wir: immer wieder gern!

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Kurzkritik, Sommer, Tacheles, Immer wieder, Andy Penn, Mieze Katz, Eurovision Song Contest, MIA.

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Summer Stage mit: Campaign Like Clockwork, Survey, El Hanna u.v.a.

Am Freitag beginnt der Hessentag in Wetzlar. Auch die Musikzentrale wird dabei mit einem eigenen Programm mit von der Partie sein und feiert einen eigenen Auftag zu der Hessentagswoche: Am Samstag, den 02.06 wird das neue Gelände in Wetzlar, Schöne Aussicht 5, mit einem großen Sommerfest eingeweiht, zu dem Schüler, Leherer, Bekannte, und Interessierte herzlich eingeladen wurden.
Natürlich wird dabei die Musik nicht fehlen: Mit den Bands Campaign Like Clockwork, Survey, El Hanna, Cookie Crumbles u.v.a. sorgen Schüler, Lehrer und Freunde der Musikzentrale für die akkustische Untermalung. Los gehts um 14:00, und natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Einen Link zum Prgramm der Musikschule während des Hessentages findet ihr hier.

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Hessentag Wetzlar, Musikzentrale

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Nach Kampf gegen den Krebs steht Jon Lord wieder auf der Bühne

Im letzten Sommer hat Jon Lord, Keyborder der Kultband Deep Purple bekannt gegeben, dass er sich von der Bühne zurückzieht, um gegen seine Krebserkrankung zu kämpfen. Jetzt, nach einem Jahr fühlt er sich wieder in der Lage, auf die Bühne zu gehen.
Eine Aufführung von Durham Release, das 2008 veröffentlicht worden war, ist für den 6. Juli in Hagen angesetzt.
Dieses Konzert soll seine seiner Phase als Komponist abrunden, in der er mit dem Hagen Philarmonie Orchester gearbeitet hat.

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Jon Lord, Deep Purple

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Saturnian & Hamferd

Das Vereinigte Königreich schickt eine stark episch und mystisch anmutende Metalband ins Rennen um den Sieg beim diesjährigen Metal Battle. Saturnian entstand 2010, seine 6 Bandmitglieder eint der Wille epische und majestätische Metalmusik zu machen, die hervorragend für einen Soundtrack für Film und Theater genutzt werden könnte. Raziermesserscharfe Riffs und knallharter Rhythmus sind durch ein symphonisches Rückgrat verbunden. Gesanglich wird das Ganze durch schnell ansteigende Soprane oder rituelle Georgische Gesänge unterstützt.

Die Färöer Inseln trumpfen mit ihre erfolgreichen Band Hamferd. 2008 gründete sich die Band extra für einen globalen Musikwettbewerb, ähnlich wie er gerade mit Metal Battle stattfindet, doch erst ein Jahr später wurde das erste Demo aufgenommen. Ein Song dieses Demos landete für drei Wochen auf Platz 1 der Radiocharts. Wieder ein Jahr später gewann die Band einen regionalen Bandwettbewerb und Ende des gleichen Jahres 2010 kam die EP Vilst er síðsta fet heraus. Momentan arbeiten sie an ihrem ersten Alben in voller Länge.

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Hamferd, Saturnian, Metal Battle 2012

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Vorfreude auf Deutschlands größtes Festival

Nächstes Wochenende ist es also endlich soweit: das 26. Rock am Ring findet statt. Neben 85.000 Besuchern werde auch ich zu den Ringrockern gehören. Der Urlaub wurde endlich bestätigt, die letzten Absprachen, wer fährt wann, wie und auf welchem Zeltplatz trifft man sich, sind getroffen. Doch wie soll man sich eigentlich bei dieser Auswahl an grandiosen Livacts entscheiden? Wie wird das Wetter und was sollte man auf gar keinen Fall verpassen? Hier gibt’s ein paar Tipps und einige Videos aus dem letzten Jahr, um die Vorfreude noch weiter zu steigern.

Ein Blick in den Wetterbericht verhagelt einem fast schon die gute Laune. Nach einem wunderschönen, sonnigen Pfingstwochenende nehmen die Temperaturen passend zur Campingplatzeröffnung (allgemein, mit einigen Ausnahmen, Mittwoch 12 Uhr) kontinuierlich ab und fallen sogar bis unter 10 °C, gepaart mit den gelegentlichen obligatorischen Rock am Ring-Regenschauern. Da hilft leider nichts: warm einpacken und Regenschutz nicht vergessen! Am besten noch einmal kontrollieren, ob das Zelt noch dicht ist (für den Notfall Gaffatape mitnehmen, das kann man immer gebrauchen), dann an eine extra Isomatte und Decke denken. Teebeutel und Halsschmerztabletten sollten vorsorglich auch mit an Bord sein. Eine coole Sonnenbrille sollte aber trotzdem nicht fehlen: die gehört einfach zu einem Sommerfestival und kaschiert die dunklen Augenringe nach durchzechten Nächten.

Was die Eifel nicht an gutem Wetter bieten kann, das macht sie musikalisch wieder wett. Bei dieser Auswahl fällt es richtig schwer, seinen persönlichen Festivalplan zusammenzustellen. Beachten sollte man natürlich die zum Teil etwas nervigen Wege zwischen den drei Bühnen, da die Geländegröße nicht unterschätzt werden sollte. Das Ampelsystem an der Centerstage tut sein Übriges, um einem einen Strich durch den Zeitplan zu machen. Für mich stellt sich dieses Problem zum Glück dieses Jahr eigentlich nur Freitag, die Centerstage überzeugt mich ansonsten, von einigen Ausnahmen abgesehen, mehrheitlich. Dann steht man auch direkt schon für die drei Headliner Linkin Park, Metallica und Die Toten Hosen bereit. Erste werden unter anderem das neue Material vom noch zu erscheinenden Album vorstellen, da wird es etwas schwieriger sich darauf vorzubereiten, um seine Textsicherheit zu verbessern. Leichter geht das dann schon bei Metallica, die das komplette Blackalbum spielen werden. Und bei den Hosen kann man ja immer irgendwie mitgröhlen. Zur Feier des 30sten Jubiläums werden es Campino und Co sicherlich ordentlich krachen lassen, das letzte Mal kletterte er trotz Gipsbein an dem Bühnengerüst hoch.

Generell kann ich nur empfehlen, das Festivalgelände nicht erst für die Auftritte der ganz Großen zu betreten. Zum einen lernt man auf diese Weise oft neue, unbekanntere, aber klasse Bands kennen (ging mir mit Halestorm so) und zum anderen ist es dann einfach auch noch leerer und man kann zum Beispiel vorne an der Centerstage ausgelassen abrocken, ohne von Menschenmassen zerdrückt zu werden.

So, jetzt noch schnell CDs mit den diesjährigen Bands für die Autofahrt brennen, die letzten Einkäufe erledigen und alles ins Auto stopfen. Dann kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Ich wünsche uns allen viel Spaß und möglichst viel Sonnenschein mit erträglichen Temperaturen! :)

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Halestorm, Die Toten Hosen, Linkin Park, Metallica, Rock am Ring

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Mal ein Orkan, dann (nur) Fahne im Wind

Ja, ein bisschen „strange“ ist das neue Album der Rockband Halestorm aus Pennsylvania schon: Beim ersten Mal Anhören wurde ich als Zuhörer regelrecht weggefegt. Gerade der Albumeinstieg Love Bites des zweiten Studioalbums der Band um die Geschwister Hale knallt ordentlich. Andere Tracks wie Mz. Hyde und Freak Like Me haben es genauso in sich und machen einfach Spaß. Bei solchen Songs zeigt Frontsängerin Lzzy Hale, was für eine Powerstimme sie hat und dass sie diese auch rotzfrech und wild einzusetzen weiß. Doch dann findet man Balladen auf dieser CD, die der Bezeichnung Rock fast schon nicht mehr gerecht werden. Bei Here’s To Us kann ich nicht anders als bei den ersten Tönen an eine Britney Spears-Ballade zu denken (auch wenn der Song dann sogar noch ziemlich cool wird).

Natürlich, gerade dieser Abwechslungsreichtum zeigt Halestorms Vielseitigkeit und die verschiedenen Facetten Lzzys Stimme. Weniger hätten es für meinen Geschmack auch getan und leider schwingt dabei für mich zu viel süßes-Mädchenrock-Klischee mit. Das ist auch ok, nur schade, weil sie doch auch so schön rocken können.

Das soll nun jedoch kein Verriss des Albums werden. Ganz im Gegenteil: The Strange Case of... klingt über wiegend frisch und ordentlich rockig-hart. Die vier können es eben. Die Stimmgewalt, die aus der blutjungen und zierlichen Frontsängerin, herausbricht, ist jedes Mal beeindruckend. Sie schreit mit kräftiger Stimme und hält Töne sauber und lange beim cleanen Gesang. Die Energie dieser Band ist in solchen Momenten allein schon über die Lautsprecher quasi spürbar.

Wer sich von diesem Sound, Lzzys Powerstimme und den energiegeladenen Pennsylvaniern gerne einmal live überzeugen möchte, hat hierfür nächste Woche bei Rock am Ring und Rock im Park die Gelegenheit dazu. Also ich werde auf jeden Fall da sein!

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Rock im Park, Rock am Ring, The Strange Case Of..., Halestorm

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Bleeding Through Gitarrist lädt zur Gitarrensprechstunde

Im Mai und Juni (29.05.-23.06.) tourt Dave Nassie, Gitarrist der US-amerikanischen Metalcore-Band Bleeding Through, durch einige Musikläden in den USA und bietet Gitarrensprechstunden (clinics) an. Unterstützt wird er dabei von seinen Partnern bei Charvel und Fender. Außerdem stoßen bei einigen Veranstaltungen auch die Bandkollegen Ryan Wombacher (Bass) und Derek Youngsma (Schlagzeug) dazu. Die Events sind offen für jedermann und Nassie kann durch seinen Erfahrungsschatz sicherlich einige hilfreiche Tipps geben.

Gut, um einfach mal spontan vorbeizuschauen ist es leider etwas weit. Solltet ihr allerdings das Glück haben in diesem Zeitraum sowieso in den USA herumzureisen, lohnt sich ein Abstecher bestimmt. Für alle anderen gibt’s hier Videos zur Motivation oder zum Neidisch werden.

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Bleeding Through, Charvel, Fender, Dave Nassie

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Die Songwünsche

Das Leben ist kein Wunschkonzert, aber bei den Ärzten dürft ihr euch was wünschen. Entgegengenommen werden Liederwünsche in der Regel von den Leuten in den verrücktesten Outfits: Ob als rosa Osterhase bei dem Silvesterkonzert, oder in Bela B.s Fat Bat Kostüm, sobald ihr wirklich auffällt besteht die Chance, euch was zu wünschen.
Aber da die Ärzte mittlerweile ca. 400 Songs haben, kann es schonmal passieren, dass man den Song nicht mehr kennt. Kein Problem, dafür gibt es ja das Ärztesongbook, das wohl immer mitgeführt wird, damit man zur Not vom Blatt spielen kann.
So auch bei der Tour zu Jazz ist anders: Auf den Wunsch hin, man möge doch bitte 1/2 Lovesong spielen, bat Farin leicht verlegen um das Songbook, weil ihm die Akkorde entfallen waren. Was auch völlig in Ordnung ist: Man muss nicht immer alles wissen, man muss nur wissen, wo man nachaschauen kann.
So, das war die letzte Ärzte - Konzertregel. Jetzt bleibt nur noch, sich auf das Konzert zu freuen.

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Die Ärzte

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