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Große Ehre für die U.S.-amerikanische Alternative Metal Band

Am 10.12.2011 hatten Evanescence die große Ehre eine kurze Performanz während der feierlichen Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo zu geben. Sie spielten die beiden Songs Lost In Paradise und Bring Me To Life.

Zwischen beiden Songs wandte sich Amy Lee, Frontsängerin der Band, mit einem kurzen, emotionalen Statement an die drei Preisträgerinnen. Sie bedankte sich darin für den Mut und die Opfer, die die drei Frauen gebracht hatten und ihren Glauben daran, dass es möglich sei, die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort zu machen.

Geehrt wurden am Samstag Liberias Präsidentin Ellen Johnson-Sirleaf (73), die liberianische Friedensaktivistin Leymah Gbowee (39) sowie Journalistin Tawakkul Karman (32) aus dem Jemen. Im Vordergrund ihres Engagement steht der Kampf für Menschenrechte und Gleichberechtigung. Die beiden ersten, liberianischen Frauen haben sich aktiv für eine Beendigung des Bürgerkrieges in Liberia eingesetzt. Karman gehört zu den treibenden Kräften hinter der Revolution im Jemen und die Auszeichnung erhält somit zusätzlich symbolischen Charakter, als dass er diese friedliche Revolution international anerkennen lässt.

Schule der Rockgitarre zeigt euch den kompletten Auftritt:

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Friedensnobelpreis, Evanescnece

Kommentare

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Ned Walsh am 21.12.2011 um 15:19 Uhr:
Cool, dass die Nobels da sowas reinlassen. Und die Songs haben schon was. Aber sie klingen irgendwie auch wie Beiträge von Weißrussland oder Turkmenistan zum Eurovision Song Contest...

Corinna am 23.12.2011 um 00:28 Uhr:
ja, stimmt, ich war auch eher etwas enttäuscht von der Qualität...konnte jetzt aber nicht wirklich entscheiden, ob es an der Aufnahme oder an Amy Lee lag...

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65-Festnahmen bei einem Benefiz-Konzert in Banda Aceh, Indonesien

Wieder einmal ein Beispiel dafür, warum wir uns einfach glücklich schätzen können, in Deutschland zu leben. Klar, auch in Deutschland gelten "Punks" nicht gerade als die perfekten Schwiegersöhne oder -töchter. Die bunten Irokesenschnitte und die zerrissene Kleidung (natürlich erfüllt nicht jeder Punkrock-Liebhaber diese Klischees) sorgen wie im Ärzte Song Junge nicht nur bei der älteren Generation hierzulande für Unverständnis, Eltern stürzen in tiefe Verzweiflung und manch einer mag mit solchem "Gesindel" vermutlich gar nichts am Hut haben. Allerdings bleibt es im Normalfall bei misstrauischen Blicken.

Doch im mehrheitlich muslimisch geprägten Indonesien, ganz besonders in der Provinz Banda Aceh, in der nun islamische Gesetze eingeführt wurden, geht die Regierung mit harten Bandagenn gegen solchen "Sittenverfall" vor. Ziel ist es, strengere, moralische Werte zu stärken und zu verbreiten. In diesem Zusammenhang wurden letztes Wochenende auf einem Punkrock-Wohltätigkeitskonzert 65 Personen festgenommen. Ihnen wurden die Irokesenschnitte abrasiert und die Piercings entfernt, man warf sie in Wasserbecken zur spirituellen Reinigung und steckte sie anschließend zur "Umerziehung" in ein Gefängnis. In der Punkszene werden schon seit Monaten Beschwerden über andauernde Übergriffe laut.

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Indonesien, Punkkultur

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Ihr sucht noch nach Weihnachtsgeschenken, die das Fest rocken? Wie wär's mit Festivaltickets zu Frühbucherangeboten

Der Run auf die Festivaltickets 2012 hat schon längst begonnen, ein Beweis hierfür ist der unglaublich frühe Ausverkauf des Wacken Open Airs (Schule der Rockgitarre berichtete). Doch ganz billig sind die meisten namhaften Festivals ja nun nicht. Warum also nicht zu Weihnachten schenken lassen oder anderen eine Freude machen? Gerade, da die meisten Veranstalter noch mit Frühbucherangeboten, so genannten Early Bird Tickets, locken. Schule der Rockgitarre stellt eine kleine Auswahl vor:

Der Klassiker: Rock am Ring/Rock im Park 2012 (01.-03.06.): Der eigentliche Frühbucherpreis ist schon abgelaufen, doch auch bis zum 15.01. gibt es das 3-Tages-Ticket noch für 160 € bzw. 155 €. Eigentlich schon fast unverschähmt teuer, aber bei bereits jetzt schon feststehenden Headlinern wie den Toten Hosen (30jähriges Bühnenjubiläum) und Metallica trotzdem immer wieder eine Überlegung wert.

Das Reload 2012 (15.-17.06.) bietet Early Bird-Kombitickets für 69,90 €. Bisher wurden u.a. die Guano Apes bestätigt.

Mair1 2012 (15.+16.06.) bietet Early Bird Tickets für süße 37 €. Dafür werden euch Puddle of Mudd, ZSK, Eskimo Callboy und 30 weitere Bands geboten.

Zum Southside/Hurricane 2012 (22.-24.06.) kommen u. a. die Ärzte und Blink 182. Frühbuchertickets gibt es für 120 € bzw. 114 € inklusive Zugpauschale.

Beim With Full Force Festival 2012 (29.06.-01.07.) gibt es statt vergünstigter Ticketpreise ein limitiertes T-Shirt bei Bestellung bis zum 31.12.2011 dazu. Bestätigte Bands sind u.a. Trivium, lamb of god, Children of Bodom und Evergreen Terrace. Tickets kosten 79,90 €.

Das Deichbrand Festival 2012 (20.-22.07.) präsentiert jeden Tag eine neue Band im Adventskalender. Bisher waren u. a. die Beatsteaks als erster Headliner, Samy Deluxe und Band, Haven Shall Burn, Caliban, Oomph! und H-Blockx dabei. Tickets kosten 79 €.

Für das Mini-Rock-Festival 2012 (02.-04.08.) wurden bisher Boysetsfire, His Statue Falls und weitere bestätigt. Early Bird-Tickets gibt’s für geldbeutelfreundliche 48 €.

Taubertal-Festival/ Open Flair 2012 (09./10.-12.08.): Hier sind schon einige Bands bestätigt, auch wenn noch jede Menge dazu kommen werden. So ist die Gefahr eines Blindkaufs geringer. Um nur einige zu nennen: Beatsteaks, Boysetsfire, Haven Shall Burn, Broilers, Emil Bulls, Subway to Sally, ZSK, u.v.m. Frühbucherpreis 79, 68 € bzw. 84 €.

Rocco del Schlacko 2012 (10. + 11.08.): Zur Zeit gibt es 'Blinde Huhn'-Kombitickets für 44 €, wobei das Campen extra kostet (12 €). Bisher bestätigt sind u.a. die Beatsteaks, Casper, Boysetsfire und Haven Shall Burn.

Highfield/Area 4 2012 (17.-19.08.): Bisher sind nur die Beatsteaks bestätigt. Wild Cards bekommt man für 99 € bzw. 104 €.

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Open Flair, With Full Force, Rock im Park, Rocco del Schlacko, Southside, Festival, Rock am Ring

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Andreas Babiak war auf dem Alin Coen Konzert in Reutlingen.

Sie kommt auf die Bühne, schaut konzentriert, fast schon düster und beginnt kraftvoll zu singen. Alle sind gepackt, starren auf die Bühne, auf der diese zierliche Person steht, die gerade so singt, als würde es etwas sehr wichtiges sein. Sie hat eine Botschaft und alle wollen sie hören. Die Gitarre sicher in der Hand, fast so sicher, wie sie ihr Publikum in der Hand hat. Es ist still. Sehr still. Man traut sich kaum nach den Liedern zu klatschen. Mal still, mal rockig und frech, mal alleine und mal mit ihrer Band. Bei Kat Frankie, der Vorband von Alin Coen, weiß man nie, was einen erwartet – gerade das begeistert alle. Sie hat noch nie ein solch leises und intensives Publikum gehabt, gibt sie am Schluss zu.

Alin Coen betritt mit ihrer Band die Bühne. Sie inszeniert sich nicht. Mit Chrystal Mess beginnen sie mit einem ganz neuen Lied, dass es wohl auf ihrem neuen Album, an dem gerade gearbeitet wird, zu hören geben wird. Irgendwie schafft das Lied etwas, was selbst Alin zum Staunen bringt: „Ihr seid das erste Publikum, dass sich gleich beim ersten Lied bewegt! Das ist unglaublich toll.“

Textsicher sind die Fans von Alin bei alten Songs wie Same Boat oder dem beliebten Wolken. Sie mache es einem auch leicht einfach mitzusingen und mitzutanzen - selbst dann, wenn man den Text nicht ganz drauf hat.

Alin ist gerade auf der Einer-will-immer-mehr-Tour, passend, zur veröffentlichten EP Einer will immer mehr. Der gefühlvolle Höhepunkt ist das Stück Andere Hände. „Der Text entstand, als ich den Brief einer Mutter, die ihr Kind in die Babyklappe gegeben hat gelesen habe“, erzählt Alin. Sie schreibt dort: Ich reiche dich weiter, weil ich selbst an mir scheiter, wünsch dir ein besseres Leben; ich kann's dir nicht geben. Deine Zukunft soll besser sein als meine, es ist besser so, denn ich habe keine.

Es ist still, noch stiller, als es sowieso schon ist. Alle sind berührt von dem Lied und der Darbietung. Spätestens mit Hol mich ein bringt Alin das Publikum wieder zum Feiern; ein rockiger Song von der neuen EP, der super ankommt. Schade, dass es nicht noch mehr davon gibt, wird sie sich gedacht haben, denn das Publikum hat den Song ordentlich abgefeiert.

Mit Wer bist du folgt der Titelsong des Debütalbums, dicht gefolgt von Ich war hier, dem Song, mit dem die Band beim Bundesvision Songcontest angetreten ist. Es wird laut, denn jeder singt mit! Kurz danach ist der Abend vorbei. Alin und Band kommen von der Bühne und nehmen sich Zeit für die vielen Fans, die sie an diesem Abend dazugewonnen haben.

Das Interview mit Alin und ihrer Band gibt's übrigens hier!

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Alin Coen Band, Alin Coen, Einer will immer mehr, Hol mich ein, Ich war hier, Kat Frankie

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Erste Bands wie Metallica und Red Hot Chili Peppers ziehen ihre Europa-Tourneen vor

Nun blieb also auch das Musikbusiness nicht von der Euro-Krise verschont - oder springt man auch hier zu schnell auf einen führerlosen Zuge der Panikmache auf?

Eigentlich war Metallicas Europa-Tour ja erst für 2013 geplant. Doch nun kündigt Bandmanager Cliff Burnstein eine Vorverlegung auf das Jahr 2012 an - und nennt als Begründung ganz offiziell die Sorge um eine zukünftige, mögliche Schwächung des Euros.

Bisher lässt sich auf Grund der im Vergleich zum Dollar stärkeren europäischen Währung hier zu Lande gutes Geld verdienen. Eine Schwächung des Euros gegenüber des Dollars als Folge der aktuellen Krise würde jedoch zu verhältnismäßig geringeren Einnahmen führen. Deshalb sollen nun mehr Konzerte in Europa gebucht werden, so lange diese noch profitabel sind.

Auch die Red Hot Chili Peppers werfen ihre Tournee-Pläne um. Sie starten die aktuelle Tournee in Lateinamerika und jetten danach nach Europa, statt die Tour wie geplant in den USA fortzusetzen.

Aus welchen Gründen auch immer - die Fans freuen sich jedenfalls auf ein vorverlegtes Wiedersehen! Die aktuellen Konzerttermine für Deutschland werden bei Bekanntmachung natürlich auch hier bei der Schule der Rockgitarre veröffentlicht.

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Euro-Krise, Red Hot Chili Peppers, Metallica

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Der exzentrische Engländer veröffentlicht seine neue EP Brumalia

Patrick Wolf hat sich wieder zurückgemeldet! Mit seiner neuen EP Brumalia lässt er sein bisher erfolgreichstes Jahr ausklingen. Die Platte, so wirkt es, beinhaltet das, was es nicht auf sein Album geschafft hat.

Time Of Year ist ein Lied für den Winter und was für eines! Es ist fröhlich und gutgelaunt – etwas ganz anderes als erwartet. Passend zu diesem viel zu milden Winter. Der Titelsong der EP ist Together, ein Song vom letzten Album, zu dem auch ein Video gedreht wurde. Die anderen Lieder knüpfen nahtlos an bekannten Mustern von Wolf an. Tiefe Pianosongs und Elektrosounds – ein schönes Weihnachtsgeschenk für seine Fans.

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Kurzkritik, Brumalia, Together, Time Of Year, Patrick Wolf

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Das zehnte Studioalbum The Path of Totality klingt ungewöhnlich elektronisch

Hätte ich nicht Jonathan Davis' prägnante Stimme erkannt, dann hätte ich beim ersten Hören sicherlich nicht auf Korn getippt. Dafür ist der neue Sound zu anders.

Dass das Album mit acht (!) Dubstep-Künstlern produziert wurde, ist deutlich herauszuhören. Doch genau das sollte mit dem aktuellen Album erzielt werden: ein Sound, der sich von dem bisherigen Stil der Band merklich abhebt und dabei Metal-, Dance- und Dubstep-Elemente miteinander vereint.

Glücklicherweise ist der altbekannte, funkige Flow der Band nicht verloren gegangen, so dass man sie nach längerem Zuhören doch noch wiedererkennt. Zuerst muten die fast schon Drum'n'Bass-artigen, dance- und dubstep-Elemente seltsam an, weil sie nicht zu den gewohnt melodischen Vocals zu passen scheinen. Doch die Ohren gewöhnen sich schnell an den neuen Klang, der dazu einlädt sich zu bewegen. Und gerade dieser Kontrast zwischen dem melodisch-funkigen, altbekannten Sound und den neuen, harten elektronischen Elementen verleiht dem Ganzen etwas Interessantes. Allerdings gibt es wenig Höhepunkte, stattdessen plätschern die Songs eher auf einem Level bleibend dahin.

Fazit: eigentlich nicht schlecht, die LP wird vermutlich stark polarisieren. Ob sie den erhofften früheren Erfolg nach einigen weniger populären Alben bringt, bleibt eher abzuwarten.

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Kurzkritik, Korn

Bild1Live Krone

Die Beatsteaks wurden vom Radiosender des WDR zur besten Band 2011 gekrönt

Am 08.12.2011 wurde in Bochum zum 12. Mal die 1Live Krone in 8 Kategorien verliehen. Gewählt werden die Gewinner von den 1 Live- Radiozuhörern - via Internetvoting im Voraus der Preisverleihung.

In der Kategorie "Beste Band" setzten sich die Beatsteaks gegen die Konkurrenz von Klee, den Söhne Mannheims, Jennifer Rostock und Culcha Cundela durch. In dem Bereich "Beste(r) Künstler(in)" überzeugte Clueso. Seine Konkurrenz bestand in Joy Denalane, Rea Garvey, Bosse und Herbert Grönemeyer.

Weitere Gewinner waren:
Die Fantastischen Vier als "Bester Live Act"
Casper mit dem "Besten Album"
Tim Bendzko im Bereich "Beste Single"
Thees Uhlmann als "Bester 'Plan-B' Act"
Rene Marik in der Kategorie "Beste Comedy"

Einen Sonderpreis erhielten die WDR Tatorte aus Münster und Köln.

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Clueso, Beatsteaks, 1Live Krone

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Ingrid Michaelson bringt im Januar ihr neues Album Human Again heraus - die erste Single gibt es bereits jetzt.

Ingrid Michaelson ist wieder da. Am 24. Januar erscheint ihr neues Album Human Again. Der erste Vorbote ist die Single Ghost, die üblich für Michaelson einen traurigen Text in ein gar nicht so traurig klingendes Popstück packt.

Bekannt wurde die amerikanische Singer-Songwriterin dadurch, dass ihre Lieder in Sendungen wie Grey's Anatomy liefen. Und ihr Song The Way I Am war Langezeit der meist heruntergelandetste Titel auf Itunes. Für ihr neues Album hat sie länger gebraucht, als sie eigentlich wollte. Dafür verspricht sie, dass sie ihre Musik weiterentwickelt hat. Sie ist kraftvoller, härter und neu, so Michaelson.

Zwar schafft es Ingrid nicht vom Pop wegzukommen, doch die klaren Gitarrensounds in Liedern wie Blood Brothers überzeugen. Auch die beiden Pianolieder Keep Warm und Always You überzeugen durch ihre Schwere und Tiefe. Große Musik! Und vielleicht steckt auf der Platte ja auch wieder einer dieser Ukulele-Ohrwürmer wie Be Ok oder You and I von vorherigen Alben. Man kann also gespannt sein.

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Blood Brothers, Boys and Girls, Bess Rogers, Allie Moss, Everybody, Always You, You and I, Be OK, Keep Warm, The Way I Am, Grey’s Anatomy, Kurzkritik, Ghost, Human Again, Ukulele, Ingrid Michaelson

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Die geldsparende Lösung gibt's hier ;)

Euer Musikhunger ist unersättlich und ihr braucht ständig Frischfleisch an neuen Bands und Songs? Schule der Rockgitarre kann da helfen!

Beim Free Music Friday stellt absolutepunk.net mehrere Links ins Netz, die bestimmte Songs zum kostenlosen Download anbieten. Meistens handelt es sich dabei um völlig unbekannte Bands, die auf diesem Weg versuchen ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Manchmal werden auch spezielle Werbeaktionen von schon etablierteren Bands aufgezeigt.

Es werden die Kategorien Full Lenght, EPs, Samplers/Compilations/Demos und Single Songs unterschieden. Besonders hilfreich ist die Relevant If You Listen (RIYL)-Auflistung: hier werden unter dem Bandnamen sowie Album oder Titelsong der zu downloadenden Band weitere Bands aufgezählt, die von der Musikrichtung vergleichbar sind. So kann man sich neue Bands direkt nach seinem bekannten Musikgeschmack rausfischen und braucht nicht lange im Dunkeln zu tappen. Den ein oder anderen Goldschatz kann man so schon finden.

Schaut doch einfach heute mal vorbei und probiert's aus: www.absolutepunk.net/tags/free-music-friday

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Free Music Friday, Kurzkritik

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